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LKw-Transitverkehr in Salzburg beschränken

Bündel von Maßnahmen nötig

22.08.2014; Salzburger Verkehrsplattform


Güterverkehr auf die Schienen ist das Gebot der Stunde. Die Landesregierung ist gefordert zu handeln und Logistikzentren und Gleisanschlüsse zu forcieren.

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Land und Wirtschaftskammer müssen kooperieren

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Tonnage-Beschränkung und Nachtfahrverbot


 Flachgau: Lkw-Verkehrsbeschränkung eine Selbstverständlichkeit

Kurzfristige und langfristige Maßnahnen notwendig

-       Verkehrslandesrat Hans Mayr und Wirtschaftskammer sollten kooperieren statt zu negieren

-       Bevölkerung hat Recht auf Lebensqualität

 

Vorweg, die Bevölkerung entlang der Bundesstraßen Über Lamprechtshausen, Obertrum und Straßwalchen hat ein Recht auf Lebensqualität!

Der überbordende Lkw-Transit-Verkehr ist besonders im Flachgau entlang der Route Braunau - Neukirchen - Moosdorf - Lamprechtshausen bis Bergheim spürbar. Ein Lokalaugenschein entlang der Bundesstraße macht deutlich, dass es sich nicht um einen Ziel- und Quellverkehr handelt, sondern um einen Umgehungsverkehr von Transit-Mautflüchtlingen, die sich die Autobahn-Maut über West- und Innkreis-Autobahn ersparen wollen.

Die Verkehrsplattform hat noch vor dem großzügigen Ausbau der Umfahrung Oberndorf davor gewarnt, dass damit eine attraktive Transitroute entstehen wird, von der auch Gemeinden wie Bürmoos betroffen sind. Auch da rollt bereits der Schwerverkehr, von Bayern kommend, durch den Ort. Auch hier regt sich schon der Widerstand, ebenso in Bergheim, wo die Bevölkerung seit Jahren eine Umfahrung fordert.

Es ist daher verständlich, dass sich die Anrainergemeinden wehren und verkehrslenkende und verkehrsbeschränkende Maßnahmen seitens des Landes, aber auch des Bundes fordern. Es ist bedauerlich, dass sowohl Verkehrslandesrat Hans Mayr als auch die Wirtschaftskammer reflexartig ablehnend reagieren, statt konkrete Maßnahmen zu prüfen, die sowohl kurzfristig als auch langfristig umsetzbar sind. Das Ziel ist klar: Beschränkung des Lkw-Verkehrs. Umfahrungen alleine sind nicht die Lösung, weil es dann bald eine Umfahrung der Umfahrung geben wird.

Die wirksamste, langfristige Maßnahme wäre sicher die flächendeckende Lkw-Maut, deren Umsetzung wohl noch Jahre dauern wird. Eine eigene Lkw-Maut für Salzburg wäre zu prüfen. Kurzfristiger möglich wäre:

• Durchfahrtsverbot für Transit-Lkw-über 3,5 Tonnen-Lkw, wobei der Ziel- und Quellverkehr weiterhin möglich ist

• Lkw-Nachtfahrverbot wie in der Schweiz (seit 1930), deren Wirtschaft damit gut leben kann!

• Logistikzentren, die ein Umladen auf die Bahn ermöglichen, z.B. bei der neuen Lokalbahn-Haltestelle in Ostermiething, in Weitwörth u.a.

 

Verkehrslandesrat Hans Mayr und Wirtschaftskammer sind gefordert, eine Lkw-Verkehrsbeschränkung auch zu wollen und logistisch vorzusorgen. Was auf der St. Wolfgangseer Bundesstraße möglich ist, muss auch im Flachgau möglich sein. Dort gibt es bereits eine Tonnage-Beschränkung.

Für die Verkehrsplattform:

Peter Haibach 


Beilagen

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Beschreibung

Gesamte Presseaussendung als PDF

Güterverkehr auf die Schienen ist das Gebot der Stunde. Die Landesregierung ist gefordert zu handeln und Logistikzentren und Gleisanschlüsse zu forcieren.

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Inhalt (c) 2022 Salzburger Verkehrsplattform; Programmierung & Design: Admir Karadza; powered by: Regionale Schienenn  

Letztes Update: 13.12.2016 13:41:28