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Umweltzone: Dauerhafte Verkehrsberuhigung in der Stadt Salzburg

Bürgermeister Heinz Schaden trifft den Nagel auf den Kopf

13.08.2012; Salzburger Verkehrsplattform


Salzburg ist zu schön um Abstellplatz für Autos zu sein!

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Probezeit bis zu einem Jahr sinnvoll

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Wirtschaft sollte es mitentwickeln


Bürgermeister Heinz Schaden trifft den Nagel auf den Kopf:

Dauerhafte Verkehrsberuhigung sinnvoll und kommunizierbarer

Probezeit erhöht Akzeptanz

Wirtschaft sollte darin eine Chance sehen und mitarbeiten

 

Die Ankündigung von Bürgermeister Heinz Schaden, eine dauerhafte Verkehrsberuhigung der Salzburger Innenstadt anzustreben, statt einer zeitweiligen Regelung im Sommer, trifft ins Schwarze, macht Sinn und ist auch besser kommunizierbar.

Der Vorschlag des Bürgermeisters dies im Wege einer Umweltzone zu machen, ist ein erster guter Schritt:

• Es sind Einheimische wie Gäste betroffen

• Es senkt die Schadstoffbelastung für die Bevölkerung und für die Gäste

• Es motiviert zum Kauf schadstoffarmer Fahrzeuge

Wichtig ist es dabei zuerst die Umweltzone für eine Probezeit von sechs Monaten bis zu einem Jahr einzuführen und dann erst deren Akzeptanz zu evaluieren. Das Vorhaben der Stadt Graz eine Umweltzone einzurichten musste scheitern, weil vorab zu wenig informiert wurde und eine Beurteilung über die Auswirkungen einer Umweltzone erst in der Realität erfolgen kann.

Die Verkehrsplattform appelliert an die Innenstadtkaufleute und Wirtschaftskammer diese Vorgangsweise mitzuentwickeln und darin eine Chance für eine attraktive Stadt zu sehen, statt sich reflexartig wieder dagegen auszusprechen, wie bei der Mittagsregelung in diesem Sommer.

Für die Salzburger Verkehrsplattform:

Peter Haibach


Beilagen

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Beschreibung

Gesamte Presseaussendung als PDF

Salzburg ist zu schön um Abstellplatz für Autos zu sein!

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Inhalt (c) 2019 Salzburger Verkehrsplattform; Programmierung & Design: Admir Karadza; powered by: Regionale Schienenn  

Letztes Update: 13.12.2016 13:41:28