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Nächstes Plenum: Freitag, 04.05.2012

Salzburg, Stieglbräu, Rainerstraße 12

16 Uhr:
Neue Gesprächs- und Verkehrskultur in Salzburg Bewegung oder Stillstand in einer bewegten Stadt

Gäste:
Dr. Günther Penetzdorfer,
Internationaler Verkehrsexperte
Mag. Erner Salmen,
Obmann der Kaufmannschaft der rechten Altstadt, Obmann des Tourismusverbandes Altstadt Salzburg
Peter Weissenböck,
Amt der Salzburger Landesregierung, Raumplaner
Erik Schnaitl,
fairkehr Stadtteil- und Bürgerinitiativen-Vertreter/-innen

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Regionale Schienen Express 05/2012

Zur Inhaltsangabe

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Kooperations-Partner

Verein S-Bahn Salzburg

Bund Naturschutz in Bayern

Club Salzkammergut Lokalbahn

Fahrgast-Initiative Lokalbahn

Fahrgast Oberösterreich

Gewerkschaft vida

Landessekretariat Salzburg

Naturschutzbund Salzburg

PRO BAHN Bayern

VCD Bayern

Veloclub Salzburg
Lebensraum Mattigtal
Bürgerinitiative Liefering

fairkehr
PLAGE
probahn Österreich
Fachzeitung REGIONALE SCHIENEN

Verein "PRO OBUS SALZBURG"

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Salzb. Verkehrsplattform ist Mitgleid bei

probahn Österreich und SALZBURGER FORUM ALPENKONVENTION

Kontakt und Impressum

Sprecher:
Mag. Peter Haibach,
Georg Rendl Weg 26,
A-5111 Bürmoos,
Tel. 0664/4269607
oder 06274/4966 (auch Fax)
eMail: haibach@regionale-schienen.at Webauftritt:
Admir Karadza,
Hasnerstr. 12/6; 1160 Wien
eMail: karadza@regionale-schienen.at

 

Neueste Meldung

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19.05.2012
Speakers-Corner bei "fairkehrtem Fest"

Kommen Sie und reden Sie mit!

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Autofreie Innenstadt ist das Ziel

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Heiße Themen mit emotionalen Wortmeldungen

Zum Beitrag | Zur Diskussion (0 Kommentare)

Beilage(n)

Straßenraumgestaltung und Stadtentwicklung brauchen Platz - Autos haben in der Stadt nichts verloren.

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Neue Gesprächskultur für eine andere Verkehrspolitik

von Peter Haibach

Der Verein „fairkehr“ zeigt bei einem Straßenfest auf, wie die verkehrsumtoste St.-Julien-Straße durch Straßengestaltungen zum Lebensraum werden könnte.

Foto: Andreas Hauch


Der Unmut vieler Bürgerinnen und Bürger in der Stadt nimmt zu. Mit Recht! Die Schadstoffgrenzwerte werden regelmäßig überschritten, die Staus werden länger, die Fahrgäste unzufriedener, die verkehrspolitischen Maßnahmen werden umstrittener, die politische Uneinigkeit in Stadtregierung und Gemeinderat größer. Das Gros der Bürgerinnen und Bürger schimpft, statt sich zu engagieren. Tatsache ist, dass der vorhandene verkehrspolitische Gestaltungsspielraum in Salzburg wenig genutzt wird. Andere Städte machen es viel besser. Die städtische Bevölkerung, die Nutzer/-innen des Umweltverbundes (Bahn-, Bus-, Radfahrer, Fußgänger), aber auch die Urlaubsgäste spüren, dass die Weltkulturerbe-Stadt Salzburg in Punkto Lebensqualität weit unter ihren Möglichkeiten bleibt. Stattdessen kommt eine neue Bösartigkeit auf. Es wird ein gezieltes persönliches „dirty campaigning“ gegen handelnde Politiker betrieben, vor allem gegen Verkehrsstadtrat Johann Padutsch, der im Gemeinderat ohnehin nur über einen Rückhalt von sieben Mandaten verfügt.

Es wäre eine Änderung des Stadtrechtes in Erwägung zu ziehen. Die derzeitige Konzentrationsregierung in der Stadt erweist sich gerade in Verkehrs-Agenden immer deutlicher als Regierung des Stillstandes und der wechselseitigen Blockade. Verkehrspolitik fordert klare Richtungsentscheidungen und mutiges Handeln. Sie kann nicht mehr von Proporzregierungen nach dem Prinzip des kleinsten gemeinsamen Nenners betrieben werden. Dafür braucht es eine Stadtregierung nach freier Mehrheits-Koalitionsbildung im Gemeinderat mit klarer Programmatik, also mit einer Mehrheit, die gestalten kann, und einer Opposition, die sich profilieren kann.

Aber auch Vertreter der Wirtschaft dieser Stadt tragen maßgeblich zum Stillstand bei: Sie verteidigen vehement, dass Salzburg eine Autostadt bleibt. Selbst die Tatsache, dass der Modal Split mit nahezu 50 Prozent zugunsten des Autos ausschlägt, reicht offensichtlich immer noch nicht. Die Formel „Parkplätze = Kaufkraft“ führt letztlich dazu, dass die Staus immer länger werden und die Obusse/Busse immer weniger eine Alternative darstellen.

Die Verkehrsplattform ruft zu einem Bürger/-innen-Dialog in der Stadt Salzburg auf, der sowohl Bevölkerung als auch Wirtschaft einschließt. Das Ziel wäre, durch eine andere Gesprächskultur zu einer neuen Verkehrskultur zu kommen – siehe Kasten links.

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Foto: Gunter Mackinger

29.12.2008:
Salzburger Verkehrsplattform fordert: TRENDWENDE IN DER VERKEHRSPOLITIK!

Analyse des Landes und der Stadt (pdf, 104 kb)

Kurzfassung Jahresbilanz 2008 (pdf, 32 kb)

Foto: Macht eine gute Figur auf schmaler Spur: Die Pinzgauer Lokalbahn kann dank der Übernahme durch die Salzburger Lokalbahn (SLB) in eine positive Zukunft blicken!

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07.02.2008:
REK DER STADT SALZBURG 2008 - VERKEHRSKONZEPT

Stellungnahme der Salzburger Verkehrsplattform c/o Christa Schlager >> download

REK 2007 - Das neue Räumliche Entwicklungskonzept; MA 5/03 – Amt für Stadtplanung und Verkehr >> download

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Weitere Termine

Jeden ersten Mittwoch im Monat (außer feiertags), ab 18 Uhr:
Salzburg - Gärtnerwirt - Plainstraße (nächst der Salzburger Lokalbahn-Haltestelle Salzburg-Itzling sowie der Obus-Haltestelle Linie 6 Erzherzog-Eugen-Straße)
Vereinsabend von "Pro Obus Salzburg, Verein zur Förderung von Obusbetrieben"

 

10. SALZBURGER VERKEHRSTAGE

Städte in Bewegung
8. - 10. Oktober 2012

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PETITION: Vorrang für Lebensqualität


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Medienspiegel

12.05.2012 /// Neuer Bahnhof für Lamprechtshausen / 5 Mio. Euro investiert
orf.at / 23 Views

12.05.2012 /// Die "gesperrte Plätze" in anderen Städten / Petersplatz in Rom gesperrt
SALZBURGER FENSTER / 17 Views

20.03.2012 /// S-Bahn: Nordast bitte warten / Die S-Bahn im Zentralraum boomt
Salzburger Nachrichten / 124 Views

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Protest Rehrlplatz

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Weitere Videos: RS-Youtube-Kanal

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Weitere Presseaussendungen

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13.05.2012
Salzburg – Weltmeister im Bauen von Luftschlössern

Kostspielige Verkehrsprojekte dominieren

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Kurzfristige, sinnvolle Maßnahmen schwer umsetzbar

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Salzburg braucht für ÖV-Projekte 1 Mrd. Euro in den nächsten zehn Jahren

Presseaussendung lesen (PDF)
Zur Diskussion (0 Kommentare)

Beilage(n)

Die wirksame Busspur "Nonntaler Brücke" wurde von der Mehrheit des Gemeinderats abgelehnt - schade!

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06.05.2012
650 neue Parkplätze in der Mönchsberggarage sind das falsche Signal

Salzburg braucht eine längerfristig angelegte Verkehr- und Parkraum-Logistik!

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Neue Parkgaragen-Plätze nur, wenn oberirdische Parkflächen rückgebaut werden

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Zusätzliche Belastung der Wohngebiete durch Durchzugsverkehr

Presseaussendung lesen (PDF)
Zur Diskussion (1 Kommentar)

Beilage(n)

Taktverdichtungen und Obuslinien in die Umlandgemeinden schaffen für Pendler und Touristen eine attraktive Alternative zum Auto.

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24.04.2012
Verkehrsberuhigung Innenstadt: Nichts geht mehr

Es fehlt der verkehrspolitischer Grundkonsens

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Neuauflage des Verkehrsforums sinnvoll

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Wirtschaftstreibende haben Handlungsbedarf für sanfte Mobilität

Presseaussendung lesen (PDF)
Zur Diskussion (0 Kommentare)

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Letztes Update: 11.05.2012 15:59:29