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Vorrang für Lebensqualität

Zukunftsfähige Mobilität durch zu Fuß gehen, Radfahren, Obus/Bus und Bahn.

Salzburger Umwelt- und Verkehrsinitiativen engagieren sich für ein verkehrspolitisches Umdenken und fordern:

für Menschen zu Fuß:

» Fußgängerzonen ausweiten
»
Begegnungszonen mit Vorrang für FußgängerInnen
»
Autofreie Siedlungen

für Menschen am Fahrrad:

» Lückenschlüsse bei Radwegen
»
Überdachte Fahrradständer ausbauen
»
Aufhebung der innerstädtischen Radwegbenutzungspflicht

für Obus/Bus und Bahn:

» Durchgehende Busspuren
»
ÖV bevorzugende Ampelsteuerung
»
Attraktives Bahn- und Busangebot in und um die Stadt

für die Wirtschaft:

» Effiziente Güterzustellung durch intelligente Citylogistik

Der Salzburger Gemeinderat wird angesichts der wachsenden Belastungen durch den KFZ-Verkehr aufgefordert, konkrete Maßnahmen für eine zukunftsfähige Mobilität zu setzen.

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Start der Unterschriftenaktion: 27.07.2011
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Kommentare von UnterstützerInnen

Bisher wurden 266 Kommentare verfasst:

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Frau Veronika Gehwolf, 5400 Hallein / Salzburg
"Sehr geehrte Damen und Herren! Bitte teilen Sie mir mit, was eine Wochenkarte bzw. Monatskarte von 5400 Hallein nach 5020 Salzburg (hin u. retour), kostet?! Vielen DANK, Veronika Gehwolf. (Ich beziehe Notstandshilfe, € 689.- monatl.)"

Siegfr. EDER, 6522 Prutz am Inn
"Der ÖV ist ein Service für seine Bürger-innen, eine Dienstleistung des Staates und seiner Länder. - Wirtschaftliche Maßstäbe sind beim Gemeinwohl fehl am Platz ! - Das gilt für alle inneralpinen Bahnlinien, wie die Alpentransversale "LI-GRA" und die Ennstal-Linie "A-B" (Amstetten-Bischofshofen). - Sie müssen aus- statt abgebaut und zugesperrt werden ! - Gleiches gilt für die Regional-Bahnen ! - Hausruck, Innkreis, Mühlkreis, Salzkammergut, Südburgenland, Thayatal, Ybbstal, ...) "

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DI FH Rainer Trummer, 5412 Puch bei Hallein
"von der Autobahn zur Radbahn!!!!!"

Johanna Lenz, 5020 Salzburg
"Fahrradwege durchgehend gestalten, auch IM Neutor den Toren entlang damit die Autos diesen beim Ampelstau freilassen. auch auf anderen Gefahrenstellen der Radweg kann doch net akkut enden ?? soll frau und mann in die lüfte steigen? "

tbwzMBVKXhlnJCD Nic Nic, ltpntDKvh WJEWHMCAwccl
"Hallo Olaf,das passt grad in mein Bloggerleben (durch Brotjob leider zeciitlh stark eingeschr nkt), da ich mit dem Podcast als Medium lieb ugle. Zum Gl ck kann ich an der Technik meines Freundes partizipieren, der sich k rzlich so ein MP3-Rekorder-Wunderding zugelegt hat. Jetzt gibts keine Ausrede mehr: ich muss loslegen.Was manche (Anwesende ausgenommen ) in der Begeisterung allerdings manchmal vergessen ist, dass die Inhalte immer noch reichlich Gehirnschmalz + Kreativit t = Zeit erfordern, wenn man was Gutes zustandebringen will. Kein Wunder, dass sich manchem Profijournalisten die Haare str uben angesichts der Entwicklung. Aber das soll uns nicht abschrecken.Danke brigens f r deine kleine Einf hrung ins Podcasting. Man findet beralle Tipps, aber meist nur zur Technik, weniger zur inhaltlichen Gestaltung."

yyYsZtYyIicu Bogdan Bogdan, buOZgMQEB XBWHshgsciqIkbPFNk
"Great post with lots of impotrant stuff."

1 1 1, 1 1
"1"

Irene Dworschak, 5101 Bergheim
"Durch die S-Bahn habe ich eine gute Verbindung in die Stadt, die ich untertags gerne nütze. Am Abend muss ich leider das Auto benützen, da ich durch die schlechten Busverbindungen durch die geringe Frequenz zu lange Wartezeiten habe."

Herr Matthias Henning, 5020 Salzburg
"Ich würde mir wünschen, dass die Universität Salzburg stärker in Umweltinitiativen mit eingegliedert wird, da es sicher umweltpolitisch für eine Stadt sehr fördernd ist, wenn Fragen zu Sozial- und Umweltthemen mit innovativen Beiträgen seiner Bildungseinrichtungen getragen werden."

Toni Kritzinger, 5020 Salzburg
"Als Radfahr-Aktivist bei "Radlicht?"; Fahr fair-Banden und Radservice-Kosten-Test ünterstützen wir gerne die Petition! Eine Einschränkung möchte ich aber angeben: Das Monopol-Streben der "Salzburg AG" - im öffentlichen Verkehr, bei der E-Mobilität der Fahrräder und der City-E-Cars bringt uns in die volle Abhängigkeit dieses politisierten Unternehmens. Ein Umverteilung der Förderungen für E-Mobilität (Bike+Cars) müsste kontingentiert werden (E-Förderungen wurden zu 80% nur über Marketingschine Salzburg AG ausgegossen!)Mehr Anbieter gelten und fördern lassen! An "anonyme Statements": Eintragungen anonym nehme ich wegen "Suderei" nicht wahr! Wenn Sie begründet was anzugeben haben, dann stehen Sie dazu - Bekennen Sie sich zum Lobbyisten und der eigenen Meinung. "

Dipl.-Ing. Johannes Haidler, 3334 Gaflenz
"Ich würde mir wünschen, dass auch die verantwortlichen Politiker einmal die öffentlichen Verkehrsmittel bzw. das Rad nutzen würden, dass sie auch die Probleme damit kennen lernen."

dr andreas fida-taumer, 1070 wien
"30er Zone in allen Städten. Dann gibts keine frustrierten Autofahrer mehr, die sich über vorbeischlängende, überholende RadfahrerInnen ägern. weil dann sind alle im fluss..."

Dr. Heinz Kasparovsky, 1130 Wien
"Garantie eines vernünftigen Mindestmaßes an öffentlichem Vekehr auch im ländlichen Raum; Taktverkehre."

Mag. Georg Fischer, 5340 St. Gilgen
"Wir (aktion umwelt) haben bereits 1980 große Fahrraddemonstrationen organisiert. Ich freue mich sehr, dass sich wieder etwas tut und wünsche Euch viel Erfolg."

Judith Danner, 9300 St. Veit/ Glan
"der Klimawandel ist bedeutend weniger träge als das menschliche Auffassungsvermögen. Es ist höchste Zeit und jede sinnvolle Verkehrsmaßnahme hat Vorbildwirkung."

ursula Lindenbauer, 5020 Salzburg
"City Maut gehört diskutiert, Staus sind unakzeptabel - vor allem wenn keine Stauzeit ist. Die Öffis sollten billiger sein, denn € 2,10 ist jetzt nicht gerade verlockend, wenn man mit dem Taxi um € 7,-- von Maxglan in die Innenstadt fahren kann. Auch ,dass das Rad nur in Stadtbussen und nicht in Landbussen (z.B. 27er)mitgenommen werden kann ist echt mies, weil wenn jemand in der Kendlerstraße wohnt und sich eh schon aufs Radl schwingt kann er im Notfall (z.Radl kaputt) das Rad nicht wieder mit dem Bus nach Hause bringen!"

Mag. Max Luger, 5020 Salzburg
"Die Innenstadt verkehrsberuhigen. Wenn man in Salzburg Nord wohnt und man kommt von der Autobahn Salzburg Süd fährt man in der Regel durch die Stadt, weil es kürzer ist. Wie könnte man eine Fahrt durch die Innenstadt vermeiden? "

Nikolas Kichler, 1090 Wien
"Auto = isolierende Kapsel! Öffentliches Leben / Demokratiegrundsatz = Raum für Fußgänger und Radfahrer!"

Mag. Sabine Singer, 5020 Salzburg
"weniger Verkehr ist immer gut! "

Laura Promberger, 5201 Seekirchen
"Radwege sollen auch im Winter benutzbar sein. Betriebe sollen ihren Mitarbeiter/innen Jahreskarten bzw. Monatskarten für öffentliche Verkehrsmittel zahlen."

Kurt Egger, 5163 Mattsee
"Mein Vorschlag zum drübernachdenken: Öffis kostenlos machen und durch Steuergelder zu 100% erhalten.Letzteres geschieht ja nun auch in ienem erheblichen Anteil. die Nutzung würde garantiert ansteigen. Notwendige Kontrollmechanismen müssen durch regionale Bürgervorstände erfolgen "

Ute Nottebohm, 5020 Salzburg
"Eine LKW-freie Zone in der Breitenfelderstraße, Verbindung Sterneckstraße und Steinhauserstraße! Dieser Teil ist ausschließlich Wohngebiet, hier wohne vorwiegend Familien mit kleinen Kindern. Der täglich massenhafte LKW-Durchzugsverkehr ermöglicht nur eine gefahrvolle Nutzung der Radwege, die gerne auch von Kindern benutzt würde, da diese von LKW belegt sind. Eine Einhaltung der 30km/h Beschränkung wird nicht eingehalten!!! LKW, welche in die Sterneckstraße einbiegenden benötigen 2 Fahrspuhren und behindern damit den Individualverkehr und stellen für Fußgänger und Radfahrer eine große Bedrohung dar!!! Für das Gewerbegebiet Schallmoos wurde vor Jahren eine eigene Zu- und Abfahrtstraße über die Vilniusstraße ausgebaut. Es gibt kein Argument (ausgenommen des Unterbodens der Breitenfelderstraße) den LKW-Verkehr endlich aus der Wohnstraße zu verbannen."

Ernst Wohlschak, 5026 Salzburg
"Es ist für diese Stadt unbedingt notwendig, dass der Individualverkehr massiv zurückgedrängt wird zugunsten von Bus und Bahn, damit die Lebensqualität der BürgerInnen wieder steigt. Es braucht kurze Intervalle, kurze Wege zum Umsteigen, attraktive, wind- und wettergeschützte Wartebereiche, längere Betriebszeiten (es kommt vor, dass nach einer Theatervorstellung kein Bus mehr fährt) - kurz die Attraktivität von Bus und Bahn muss steigen. Wozu lädt die Stadt Experten ein, wenn dann doch nichts geschieht. Es braucht keine teure oberirdische Stadtbahn od. U-Bahn, sondern durchgängige Busspuren. Ich wünsche den Politikern den nötigen Mut, ein nachhaltiges, attraktives Verkehrskonzept für die öffentlichen Verkehrsmittel zu erstellen - und nicht aus Wahltaktik den Individualverkehr zu fördern. Es bleibt die Hoffnung, dass die Politik in Salzburg für Lebensqualität ihrer BürgerInnen sorgt. Wenn auch die gewählten Stadt-und Landespolitiker mit Bus und Bahn fahren, wird sich vieles ändern."

Wolfgang Scherübl, 5541 Altenmarkt
"Verhinderung des geplanten weiteren Kahlschlages bei den Bahnverbindung Bischofshofen -Radstadt weiter nach Graz. Der geplante 6 Stundentakt ist ein Schlag ins Gesicht der Menschen des Enns- Palten- und Murtales. Bei Terminen in Wien oder Graz sind Fahrten mit der Bahn eigentlich nicht mehr möglich, Auch an Samstagen Sonn- oder Feiertagen sind Besuche in den für die Region zuständigen Krankenhäuser (Schladming, Schwarzach oder Salzburg nur mehr in einer Tagesreise zu bewältigen)"

Ruth Hütter, 5020 Salzburg
" Mein Wunsch: Schnelles Handeln bei zu hoher Schadstoffbelastung bei Inversionswetterlagen im Winter."

Dr . Werner Schwarz, 6422 Stams
"Bewußtseinsbildung in allen Dimensionen. Aufwecken der eigenen Energien, Einschränken des Verbrauches an Fremdenergien, dadurch mehr Selbstwert und mehr Lebensfreude! "

Mag. Dagmar Wieland, 5201 Seekirchen
"Seit fünf Jahren habe ich mit meinem Nachbarn ein gemeinsames Auto! Funktioniert perfekt!"

Renate Doppler, 5020 Salzburg
"Bin täglich mit S-Bahn und Fahrrad unterwegs, mein Wunsch: mehr überdachte Abstellplätze für Fahrräder, S-Bahn Verbindung ab Freilassing in 15 Minuten-Takt, nicht halbstündlich, mehr Radwege."

BSc Roman Zimmermann, 1030 Wien
"Straßen, die exklusiv den Autos gehören, sollen eine gut begründete Ausnahme sein. Schluss damit die Menschen an den (Straßen)Rand zu drängen und die Autos derart in den Mittelpunkt zu stellen."

Gabriela Wissmüller, 5162 Obertrum am See
"Verkehrsunfälle zwischen Radfahrer und Autofahrer müssen strenger bestraft werden, so ähnlich wie Alkoholbeinträchtigung."

Dr. Kristin Müller, 5400 Rif-Hallein
"Besonders die Jugend müßte gezielt vom exzessiven Auto- und Mopedgebrauch weggebracht werden. Die "notorischen" Radlfahrer/innen sind doch alle zumindest mittel-alterlich. "cool" ist Radfahren im Alltag sicher nicht. Verkehr und somit Sprit-Sparen müßte dringend auch mit Lärmvermeidung gekoppelt werden!!!! Zu schnell-Fahren ist auch zu laut!! Genauso gesundheitsschädlich wie CO2 und Ozon!"

Ing. Roland Novak, 5020 Salzburg
"Als aktives Mitglied der Bürgerinitiative Liefering´s stelle ich ich zusätzlich zur Diskussion: -Forderung von P&R-Parkplätzen an den Einfallstrassen Salzburgs (und NICHT Ausbau der Altstadtgaragen!) und direkte Anbindung des ÖV von den P&R-Parkplätzen in die Innenstadt für Pendler und Touristen. -Tempo 80 im Bereich der Lieferinger Stadtautobahn um die Lärm- bzw. Schadstoffbelastung für die betroffenen Anrainer zu senken. -Einforderung eines sinnvollen Verkehrskonzeptes für Salzburg (speziell aber für den Norden der Stadt und Umgebung Salzburg, um den Auto- bzw. PKW-Verkehr zu reduzieren!"

Ing. Dietmar Kurz, 5020 Salzburg
"* Radbox Bahnhof sofort aktivieren - ist derzeit gesperrt * Mehr Radabstellplätze, Beispiel Platzl * Radwege nicht verparken, Beispiel Neutorstraße, Sanktionen erforderlich"

Josef Scheinast, 5020 Salzburg
"Als Landessprecher der Grünen Wirtschaft Salzburg unterstütze ich die Initiative "Vorrang für Lebensqualität". Die Grünen UnternehmerInnen begrüßen Initiativen wie Fairkehr, weil uns die Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt ein zentrales Anliegen ist. Bruttonationalglück statt Bruttosozialprodukt!"

BSc Julia Kerschbaumer, 3342 Opponitz
"Radwege sind in Salzburg schon sehr super im Vergleich zu anderen Städten....diese Vorbildfunktion lässt sich aber immer noch besser ausbauen...vor allem neben Verkehrstarkenstraßen ist es mir manchmal fast zu gefährlich mit dem Fahrrad zu fahren, weil die Autos knapp fahren und der Fahrradstreifen sehr schmal ist!!"

Mag.a Sarah-Gertraud Emmer, 4810 Gmunden
"Gute Verkehrsverbindungen auf allen Nebenbahnen und nicht nur an der Westbahn sowie aufeinander abgestimmte Fahrpläne!! Auch Nachtzüge, sodass auch Menschen aus der Provinz zu Veranstaltungen in die Städte fahren können. Attraktive Preise."

privat Alfred Mittermaier, 84326 Bayern
"ich suche für mein Reisemobil für 3 bis 6 Tage einen Stellplatz von privat, Nähe Innenstadt Salzburg"

Christina Mayr, 4400 Steyr
"In einer Stadt macht Autoverkehr den Fußgängern Stress (Lärm, Gestank). Das ist nicht nur für Besucher so sondern auch für Einheimische. In einer so schönen Stadt wie es Salzburg ist, sollte man sich stressfrei bewegen können. Die Öffis sollten billiger werden - nicht nur in Salzburg! Für Radfahrer sollte es atraktive Wege geben. Ich unterschreibe daher diese Pedition, weil ich mit allen vorgeschlagenen Punkten einverstanden bin."

Mag. Markus Ruppnig, 5020 Salzburg
"Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad. [Adam Opel]"

Valerie Rath, 5020 Salzburg
"Schade dass der gebaute Radweg auf der Itzlinger Seite LEBENSGEFÄHRLICH FÜR SENIOREN UND KINDER ist, schämen Sie sich Herr Schaden für diesen Unsinn und finanzieren Sie lieber ein angemessenes Sozialleben für die Bürger und Bürgerinnen dieser Stadt!!!! Gruß Rath Valerie"

Walter Vertat, 1120 Wien
"Macht weiter so, eine Menschen gerechte Stadt ist möglich. Wir müssen uns entscheiden,der Verkehr als teil der Stadt oder einer durch den Verkehr geteilten Stadt. Bürgermeister von München "

Mag. Maximilian Luger, 5020 Salzburg
"Der Individualverkehr in der Stadt ufert aus. So viele benützen schon das Fahrrad, besonders die E-Räder boomen. Der autofreien Tage dürfen aus dem Stadtbild nicht mehr verschwinden. 1. Schritt wäre Mülln autofrei zu machen, weil Mülln ist nicht irgend ein Stadtteil, sondern Weltkulturerbe. Hier muss vehement gearbeitet werden, auch wir vom Stadtteil Mülln."

Richard Fuchs, 5020 Salzburg
"Endlich Realisierung des Regionalstadtbahnnetzes im Zentralraum Salzburg mit Innenstadt-Tunnel, damit endlich Verkehrsberuhigung in großem Stil (in der Stadt Salzburg und in der Region) möglich wird. Es müssen rd. 50.000 Pkw-Fahrten pro Tag aus der Stadt verschwinden, was nur eine leistungsfähige Regional-Stadtbahn möglich machen kann. 30 Jahre herumeiern der Verkehrsplaner, statt professionell den Verkehr zu planen, müssen genug sein! "

Lukas Schafflinger, 5020 Salzburg
"Mehr Sicherheit auf radwegen in der Stadt! Besondets für Ältere Verkehrsteilnehmer!"

gerhard lindner, 5162 Obertrum am See
"Bitte nur mehr "vernünftige" Radwege bauen! * Nix mehr mit Zufahrt über Gehsteige, Leistensteine, etc. * Auch sollte man nicht alle 300m unter Lebensgefahr die Straßenseite wechseln müssen. * Bitte auf Sträucher zwischen (Auto)Fahrbahn und Radwegen verzichten, da man bei Dunkelheit von Autos geblendet wird und den eigenen Lichtkegel nicht mehr sehen kann. * Keine "komplizierten Umfahrungen" beim Kreisverkehr. Auch Radfahrer wollen den Kreisverkehr benutzen! (ideal auf einer äusseren Fahrradspur am Kreis. - So hat man immer Vorrang!) in diesem Sinne, liebe Radwegplaner, es gibt noch viel zu Tun!! "

Herr Yoshio Shiokawa, 1200 Wien
"Immer wenn ich nach Salzburg komme bin ich entsetzt, wie wenig die lokale Politik für eine vernünftige Reduktion des Autoverkehrs tut - eine Schande für das Weltkulturerbe Salzburg. Hier wird eine längst überholte Verkehrspolitik betrieben, die on anderen Städte längst keinen Eingang mehr hat."

johanna lenz, 5020 salzburg
"radwege ohne unterbrechung durchgehen - gerade wo "man frau" geschützt sein soll, beispiel- neuto rein- und ausfahrt soll man in den himmel fahren "

karin Seiringer, 4861 Schörfling
"ich fahre seit 8 Monaten nur mit dem Fahrrad und habe mein Auto verschrotten lassen. Es gibt immer einen Weg, wie man alle Orte erreicht. Dadurch wird auch der Zusammenhalt unter Freunen, Bekannten und der Familie intesiviert. Die Nachbarschaftshilfe wird wieder forciert und genutzt. Wir sind doch da, um das Leben füreinander lebenswerter zu gestalten!!!"

Mag. Peter Czermak, 4400 Steyr
"www.mobilitaetswoche.at "

Mag. Hans Holzinger, 5201 Seekirchen
"Als Pendler mit S-Bahn und Rad von Seekirchen in die Altstadt von Salzburg sowie als Fan einer Rennaissance urbaner Lebensqualität kann ich die Forderungen nur unterstützen. Jeder Quadratmeter, den wir im schönen Salzburg von den Autos für uns Menschen zurück "erobern", ist ein Stück Zugewinn an Lebensqualität!"

Dr.in Amann Ingrid, 5020 Salzburg
"Die per Bürgertelefon angegebenen Sorgen, Wünsche, Reklamationen ernsthaft zu bearbeitet. Bei Zusage, z.B. eine Tafel anzubringen (Bsp. Itzling, für Kinder zugewiesene Spielareale für Scating etc.)"

ines bäuchler, 8820 St.Marein
"das Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel neben der Tatsache, dass es ohnehin viel zu teuer ist, für Studierende unzumutbar - es gibt neben dem überteuerten Semesterticket, keine Ermäßigungen für Studierende, geschweige denn ein Sommerticket für die Bahn"

Dr. Christian Walderdorff, 5020 Salzburg
"EIN FÜR ALLE MAL SCHLUSS MIT DEM K-TUNNEL-WAHNSINN! AMTSHAFTUNG FÜR DIE VERSTOCKTEN BÜROKRATEN, DIE AN SCHÄDLICH-SINNLOSEN PLANUNGEN UNBELEHRBAR MITWIRKEN!"

Sabine Helmberger, 4814 Neukirchen
"Danke!!!"

Dr Walter Galehr, 5300 Salzburg
"wirklicher Verkehrsverbund nach Vorarlberger Vorbild muss her - derzeit kein schlüssiges Konzept nur Stückwerk eine Karte für alles und die günstig Beispiel: Tochter fährt von Hallwang zu Freunden in der Stadt und zurück und zahlt dafür über 5 €, inakeptabel, StadtBus erhöht Fahrpreise und Kontrollaufwand anstatt (junge) Kunden zu gewinnen und zu binden (Töchter hatten schon abenteuerliche Erfahrungen mit überforderten Kontrolloren) oder kauft Vorteilscard - mit Halbpreis für die Bahn aber nicht für ÖBB Bus - dafür allerlei Schnickschnack und Prozentnachlässe bei irgendwelchen Kaufhäusern und Veranstaltungen "

Walter Gigerl, 5201 Seekirchen
"Worte allein sind zu wenig !!! Verkehrskonzept "Flachgau Neu" von LH Stv. Haslauer 2006 präsentiert (auszugsweise) Haslauer: Um Kollaps der Systeme zu vermeiden, muss öffentlicher Verkehr noch attraktiver gestaltet werden Das "Verkehrskonzept Flachgau Neu" präsentierte Verkehrsreferent LH Stv Dr. Wilfried Haslauer heute, Donnerstag, 18. Mai, vor Flachgauer Bürgermeistern, Landtagsabgeordneten und Parteienvertreter/innen. "Wir benötigen eine gemeinsame, allgemein anerkannte Vision über den Verkehr der Zukunft in unserem Land", sagte LH Stv Haslauer. "Beim Thema Verkehr geht es mehr denn je um die Fragen der Lebensqualität, der Mobilität und des Umweltschutzes." Eines der Kernstücke ist der Bus-Bahn-Knoten Seekirchen mit Park-and-Ride-Platz und ein noch besser auf die Bedürfnisse der Menschen abgestimmtes Flachgau-Takt-Angebot. Die Genehmigungsverfahren für die Hst. Seekirchen-Süd und den P&R-Platz laufen,der Baubeginn soll so bald wie möglich sein - Aussage 18.05.2006"

Margot Schwab-Weko, 5020 Salzburg
"Bewegungszonen mit Vorrang für Fussgänger wäre wünschenswert und würde der Entschleunigung dienen. "

Dr Christa Staudinger, 1220 Wien
"Kein Rückbau, sondern Ausbau des öffentlichen Verkehrs! Es ist nicht selbstverständlich, dass jeder ein Auto hat!"

Maria, Elisabeth, Margarete, Olga & Alfred Traußnig, 9065 Ebenthal
"Besseres - und leistbares - Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel wäre äußerst wünschenswert! Die Umwelt würde es uns danken!"

DI Manfred Leitner, 1130 Wien
"Ich weiß von Salzburger Freunden, daß sie viel mit dem Rad unterwegs sind und würde mir für Wien ähnliches wünschen. Viel Erfolg der Aktion."

Ing Heinrich Veith, 5020 Salzburg
"Ich wünsche mir den weiteren Ausbau und die Optimierung der bestehenden Einrichtungen. "

UProf. Dr. Manfred A. Fischer, A-1030 Wien
"Keine Nebenlinien der Bahn einstellen! Bessere Bahn- und Busverbindungen auch abseits der Hauptstrecken!"

Mag. Elfriede Faber, 5026 Salzburg
"Allen, die sich für obige Anliegen einsetzen,wünsche ich viel Kraft und Durchhaltevermögen. Danke! "

Mag. Harald Faber, 5026 Salzburg
"Ausbau der Busspuren - dringend! auch in der Bürglsteinstr. stadteinwärts, weitere park & ride Parkplätze am Stadtrand"

Mag. Georg Hammerl, 5020 Salzburg
"Wünsche Herr Statdtrat Padutsch weiterhin viel Stehvermögen gegenüber den "Benzinbrüdern" (Preuner, Altstadtmarketing, & Co.) sonst heisst es bald (in Anlehnung an "Playboy"): Salzburg - die Stadt in der alles STEHT !"

BA Marianne Eberl, 1160 Wien
"Autos sind die Tyrannen des öffentlichen Raumes"

Karin Pitlik, 1220 Wien
"Ich wünsche euch viel Erfolg und viele Unterschriften. Die Städte sollten eben wieder den Menschen gehören und nicht den Blechkübels."

Ernst Pitlik, 1220 Wien
"Ich wünsche euch viel Erfolg und viele Unterschriften. Die Städte sollten eben wieder den Menschen gehören und nicht den Blechkübels."

Claudia Danler, 5020 Salzburg
"bitte Radwege im Winter gut räumen, bisher funktioniert das GAR NICHT! Busnetz ausbaun (auch am WE, höhere Taktung, Bitte in den Fussgängerzonen (z.b. Linzergasse) eine Radspur einführen, Radwege besser kennzeichnen (z.b. Staatsbrücke) überall (Bodenmarkierungen), um für andere Verkehrsteilnehmer sichtbar zu machen. Viel mehr Radständer (mit Dach!), Rad im Bus ermöglichen, breitere Radwege (siehe Kopenhagen, Niederlande..), Radprüfung für Kinder spätestens in der 3. Klasse, auch in der 2. denkbar! Citymaut! Und danke für das Engagement :-)"

Helmut Kainz, 2301 N.Ö.
"Quält die Politiker so lange, bis Sie endlich einsehen, daß in Österreich die MENSCHEN Vorrang gegenüber den Banken und der Wirtschaft haben"

Ilse Kleinschuster, 1020 Wien
"Ich fahre viel und schon lange, nicht nur freizeitmäßig Rad. Es wird allerdings das RADfahren in der Stadt immer mehr zum Spießrutenlauf - Radfahrer, die ihren Hund äußerln führen sind manchmal auch ein bißl nervend! - Übrigens: es soll ein fleischfressender Radfahrer mit zwei Hunden einen gößeren Ökologischen Fußabddruck haben als ein Porschefahrer ?!? Dies behauptete kürzlich ein Kabarettist :-))"

Herbert Brüggler, 5203 Köstendorf
"Ich bin öfter mit dem Rennrad unterwegs und würde auch die vorhandenen Radwege benutzen, wenn nich sehr oft der Beginn vieler Radwege mit einer hohen Gehsteigkante verbunden wäre. Diese Stufe ist oft mit einem Rennrad fast nicht überwindbar. Diese Bauweise hält viele Rennradfahrer (nicht nur mich) davon ab die vorhanden Radwege zu benutzen. Hier könnte man durch praxisorientierte Bauweise der Radwege diese noch sehr viel attraktiver machen. ;-)"

Karl Mayr, 5020 Salzburg
"Eine Stadt für Menschen statt für Motoren. Das wünsche ich mir. "

Claudia Köckerbauer, 5201 Seekirchen
"Endlich den bereits seit langem beschlossenen S2-Ausbau (Achse Salzburg - Straßwalchen) verwirklichen. In dieser Region leben sehr viele Menschen, die täglich nach Salzburg pendeln. Derzeit hält einmal täglich ein Zug der S2 am Bahnhof Aiglhof. Und zwischen 7.32 und 8.06 fährt kein Zug nach Salzburg - eigentlich Stosszeit - die Nahverkehrszüge aus dem oberösterreichischen Raum fahren in Seekirchen und Neumarkt einfach durch - muss das wirklich sein? Das klare Signal der ÖBB/Verkehrsverbund ist eine ständige Anhebung der Tarife mit Kürzung des Service - muss das wirklich sein?"

Peter Briem, 5020 Salzburg
"In einer Landeshauptstadt sollten die Busse schon bis zumindest 24 Uhr fahren - und nicht ganze Stadtviertel mit einer Gitterbettsperre von teilweise 23 Uhr bestraft werden!"

Philipp Andree, 83404 Ainring
"Mehr und bessere Anschlüsse über die Grenze hinweg"

Johannes Matt, 94118 Jandelsbrunn
"Die Seele geht zu Fuß!"

monika sigl-radauer, 5020 salzburg
"weniger autoverkehr, mehr aufklärung, mehr "logisches denken" der menschen"

Di Christian Hiebaum, 2301 Groß Enzersdorf
"Interessant wäre. WARUM so viele Politiker auf allen Ebenen diesem 70er-Jahre-Denken (mehr Straßen = mehr Lebensqualität) nachhängen. Es liegt die Vermutung nahe, da gibt es beinharte, persönliche Interessen..."

Ing Hubert Pötsch, 5020 Salzburg
"Flüssiger Obus-Verkehr durch mehr Busspuren: Dringend in der Klessheimer Alle stadteinwärts wegen der neuen Bauvorhaben (Girlingstraße, Klessheimer Allee und Struberkaserne) und wegen des bereits immer wiederkehrenden Staus an starken Einkaufstagen! Radwegbrücke über die Rudolf-Biebl-Straße bei S-Bahn-Haltestelle Aiglhof (Gefahrenstelle!!!)"

Dr.med. Helmut Wust, 83377 Bayern
"Mehr und breitere Fahrradwege"

Gottfried Eder, 1230 Wien
"Weiterentwickeln von bestehenden Gegebenheiten. Wir brauchen nicht alles neu erfinden, in vielen Städten Europas gibt es bereits sehr gute Konzepte. Nachmachen und/oder an die eigene Situation anpassen. Kreativität und Wille, etwas zu Verbessern, sind gewünscht und gefordert."

Dr. Günter Pollach, 2301 Groß-Enzersdorf
"Autos im Stau dürfen Öffis nicht behindern - daher unbedingt durchgehende Busspuren! "

Christian Pircher, 5026 Salzburg
"Warum nicht die Autos vor der Stadt lassen, das Busnetz ausbauen, im 5-min Takt durch die Stadt. Die Preise sind nicht zu hoch, wenn man rechnet, was für Autos ausgegeben wird! Freie Fahrt für alle öffentlichen Verkehrsmittel, Abschaffen der Busspuren, dafür Autofahren nur mehr auf eigens dafür ausgewiesenen Autospuren. Warum sollen auf öffentlichem Grund Menschen mit ihrem Privateigentum das Fortkommen der Öffentlichkeit behindern? Außerdem wie komme ich dazu, dass meine und meiner Kinder Gesundheit durch Abgase und Feinstaub gefährdet wird. Ich träume von einer Stadt, in der Straßen und Parkplätze wieder zu Wiesen zuwachsen, auf denen Menschen sich treffen, Kinder spielen, auf denen gelacht und miteinander geredet wird, von einer Stadt ohne Staus und Lärm, in der die Seele zu Fuß geht! Salzburg muss einfach privatautofrei öffentlich erschlossen werden und ich bin sicher, es wäre finanziell und wirtschaftlich ein Erfolgsprojekt! Danke den Initiatoren dieser Petition!"

Mag. Elke Mielach, 5101 Bergheim
"Es muss einfach weniger attraktiv werden täglich mit dem Auto in die Stadt zu pendeln und attraktiver die Öffis zu benutzen. Es bräuchte m.E. mehr Parkplätze am Stadtrand mit guter Anbindung ins Zentrum."

Peter Semper, 2301 Groß-Enzersdorf
"Viel mehr Förderung des öffentlichen Verkehrs. Vermehrte Errichtung von Park&Ride Anlagen,damit Pendler die Öffis auch annehmen. Viel Erfolg mit dieser Aktion!"

Johanna Konrad, 5023 Salzburg
"Vorrang für öffentliche Verkehrsmittel und Reduzierung des KFZ-Verkehrs"

Mag Christina Pürgy, 5020 Salzburg
"Senkung der Preise für den öffentlichen Verkehr in der Stadt (€2,10) sind unglaublich teuer!"

Mag. Veronika Weis, 5020 Salzburg
"Gratis O-Bus odre sehr billig. Max. 1 € pro Tag."

Andrew Kilpatrick, 4063 Hörsching
"Die Elite setzt auf Petromobilität mit (a) mickriger Energieproduktivität und (b) kosmetischen Zugeständnissen an die Alternativen zum Pkw und Lkw: Längerfristig eine Sackgasse, weil Erdöl knapp und die Versorgung damit unzuverlässig wird - und es ist kein technisch-energetischer Ausweg auf derGrundlage der heutigen Fahrzeugflotte in Sicht. Gehen und Radfahren sind der Schlüssel zur zukunftsfähigen Mobilität; die Frage ist nur, ob wir mit einer Abkehr vom MIV rechtzeitig beginnen - oder so lange zuwarten, bis kein planmäßiger, gleitender Übergang mehr möglich ist. "

Erich Mickler, 1150 Wien
"Wer Österreich Bahn will muß Regional, Ö Bahn fahren ... Wieder Basis NAT 91+ General Abo, Integral Ö NAT, wurde von Politikern versprochen, gebrochen kein Geld für Regional Bahn, 30 000 000 000 Milliarden Euro OeEU Bahn, Railjet Nutzlos nur EU Zug, Flugzeug Ersatz Zug, Halt nur in Millionen Städten Railjet Boykott, Regional Bahn statt Railjet Volks Begehren Regional Ö Bahn Retter ÖC, täglich wenigstens 50 Km Regional Bahn fahren ... etwas tun Aktiv werden statt Auto fahrend Dampf Plaudern ... http://www.mikesdesign.at/index3.htm Ich bin heuer bereits 7.500 Km Regional Bahn ÖC gefahren NULL Auto (Bus) Km, NULL Railjet Km, Railjet+ ÖEU Bahn die größte Unnötigste, Schädlichste, Österreicher Verarmung, alle Österreicher Mobilitäts Vernichtungs Nutzloseste EU Steuergeld Verschwendung in Österreich, Auto fahren, Railjet- ÖEU Bahn Auto zahlen müssen es reicht, Bürger wehrt Euch, wir sind das Volk 100% Auto 100% Zukunfts Vernichtung unserer Kinder"

Robert Müllner, 5023 Salzburg
"Eure Initiative finde ich sehr gut. Hoffe das möglichst viele unterschreiben. lg. Robert"

Dieter Braeg, 5020 Salzburg
"Kampf der Privatisierung jeder Daseinsfürsorge!"

Andreas Stahrl, 4675 Weibern
"Weiterer Ausbau des S-Bahn Netzes in der Stadt (Durchbindung der Lokalbahn), und vor allem in Richtung Braunau, mit Halbstundentakt bis Mitternacht. Förderung des Radverkehres und der Busspuren in der Stadt. "

MSc Christian Kogler, 4020 Oberösterreich
"Ein gutes Angebot bringt die Menschen dazu den ÖV zu benützen - das erhöht unser aller Lebensqualität! Wann setzt sich endlich die Vernunft durch? Wann gibt es einen konsequenten Taktfahrplan und einen gesamtösterreichischen Verkehrsverbund, der diesen Namen verdient? Wann gibt es endlich die schon lange versprochene Abonnement-Karte für den gesamten österreichischen Verkehr? "

Dipl.Ing. Alfred Neuner, 5201 Seekirchen
"Maßnahmen in der Raumordnung durch Stadt und Gemeinden, zur Reduzierung des täglichen Pendlerverkehrs. Strukturanpassungen im Bereich Wohnen und Arbeitsplatz, auch im Hinblick auf Steueraufkommen der Gemeinden zur Finanzierung von Infrastruktur insbesonders der Bereitstellung von Straßen und Wegen. Öffentliche Verkehrsmittel (Bus) sollte größere Dorfgemeinschaften im 1/2 Std. takt direkt anfahren. (Regiobus) in Verbindung mit Bus (RegioEX) der nur die Hauptorte an den Landesstraßen als Schnellverbindung im 1 stundentakt bedient. Ausstattung der Öffis zum Transport von Fahrrädern.insbes. für Pendler, die nicht die Gesamtstrecke zum Arbeitsplatz mit dem Fahrrad zurücklegen wollen oder können. "

DI Norbert Felber, 5026 Salzburg
"kein mot. IV im Bereich Neutor - Siegmundsplatz - Anton Neumayr Platz - Hanuschplatz - Rudolfskai"

Elisabeth Kreuzberger-Mayr, 5020 Salzburg
"Lückenschlüsse bei Radwegen, Günstigere Busangebote "

Gerhard Jarosch, 5201 Seekirchen am Wallersee
"Mehr Vorrang für den öffentlichen Verkehr. Weiterer Ausbau der S-Bahn. Günstigere Jahreskarten."

Anton KIECHL, 6065 THAUR
"Als überzeugter und jahrelanger begeisterter Radfahrer, Bus und Bahnfahrer begrüße ich Ihre Resolution sehr! Gottlob geht derzeit auch in Innsbruck mit dem weiteren Ausbau des Straßenbahnnetzes etwas voran."

Dr. phil. Angelika Höllhuber, 5020 Salzburg
"Stimme mit den Forderungen vollinhaltlich überein."

DI Ernst Lung, 1190 Wien
"allgemein viel Erfolg für die Umsetzung der Petition, speziell für Salzburg : kein Denkverbot für eine oberirdische Straßen-/Stadtbahn durch Salzburg verbunden mit Einschränkungen für den motorisierten Individualverkehr "

Dipl. Ing. Angela Lindner, 5301 Eugendorf
"Wenn wir eine lebenswerte Stadt behalten wollen und nicht im Autoverkehr, Lärm und Schmutz ersticken wollen, müssen wir mehr zu Fuß gehen, Rad fahren und den ÖV benutzen. Es geht um unsere Gesundheit und die unserer Kinder. Bereits jetzt haben viele Leute Herz und Kreislauf Probleme, weil sie sich zu wenig bewegen. Es ist das falsche Signal der Politik, wenn sie mit 1. Juli 2011 die Fahrpreise für Jugendliche um bis zu 33% erhöht hat."

Mag Gerhard Hanebeck, 5020 Salzburg
"Der Schilderwald gehört radikal gelichtet. Andere Städte sind hier schon erfolgreich beispielgebend. Je weniger Reglementierung, desto automatisch vorsichtiger benehmen sich die Verkehrsteilnehmer."

DI Anton Sutterlüty, 84564 Oberbergkirchen
"Auch wenn wir Parteien/Politiker wählen bleibt die Verantwortung/Chance - Hin zu schauen und zu Erkennen - nach wir vor bei uns. Mülln hat es mir bewusst gemacht was alles machbar ist wenn eine Idee gepaart mit Wille und Tun sich VEREINen. Bravo ihr 3 und ihren Vielen."

Dr. Goswin Haybäck, 5071 Wals-Siezenheim
"Mehr "diebstahlsichere" und überdachte Fahrradständer in öffentlichen Einrichtungen wie Ämter, Spitäler, Schulen, Universitäten etc.. Sie sollten verpflichtend sein bei der Errichtung von Wohnhausanlagen. "

Josef Millonigg, 5020 Salzburg
"Die Aufregung um die Verlängerung der Busspuren in Nonntal bzw. am Rudolfskai verursachen - wie ich täglich beim Vorbeifahren mit dem Bus Richtung Salzburg-Süd beobachte - kaum einen nennenswerten Stau. Die Polemik gegen die Busspur ist nicht mit Fakten belegbar. die Situation am Müllner Hügel ist unbefriedigend. Hier wäre eine Einbahnregelung zumindest eine Erleichterung, um den Bussen eine möglichst ungehinderte Durchfahrt zu ermöglichen. Ein nach wie vor aktuelles, aber leider immer noch ungelöstes Thema ist eine Überdachung des Umsteigbereiches Hanuschplatz auf der Getreidegassenseite. Eine transparente (Glas ?) Lösung müßte doch möglich sein. Noch eine Anmerkung zu den OBUS-Haltestellen. Hier sollte meiner Meinung nach ein Aschenbecher (Blech ?) neben dem Abfallkorb angebracht werden (siehe Hamburg !). Derzeit schaut es meist ziemlich wüst aus aufgrund der Zigarettenstummel. "

B.rer.nat. Andreas Scharl, 5020 Salzburg
"Individualverkehr per PKW hat in Salzburg keine Zukunft. Die Verkehrswege sind dafür nicht ausgebaut, die Strecken zu kurz und auch aus ökologischer wie ökonomischer Sicht gilt es den öffentlichen Verkehr sowie gesunden Individualverkehr per Rad und zu Fuß zu fördern! Nur so kann Salzburg weiterhin als Lebenswerte Stadt bestehen ohne in einer Blechlawine unterzugehen und zu ersticken."

Alois G. Auinger, 5202 Neumarkt am Wallersee
"Die Fahrt von Neumarkt am Wallersee nach Salzburg kostet mit der Bahn deutlich mehr als mit dem Bus, weil die Bahn eine Wabe mehr durchfährt. Das ist ungerecht und ich kenne persönlich 2 Familien (je 2 Personen) , die deshalb mit dem Auto in die Stadt Salzburg zur Arbeit fahren. Das gehört abgeschafft."

Mag. Oliver Bader, 5020 Salzburg
"Citymaut einführen!!!"

Alfred Klepatsch, 4263 Windhaag
"Zukunft braucht Entschleunigung"

Mag. Rudi Hemetsberger, 5020 Salzburg
"supa sache leute. glg rudi"

Rudolf Steinmeier, 5020 Salzburg
"Volle Unterstützung!"

kerstin reissner, 1140 wien
"!"

Jan Pac, 5020 Salzburg
"Oberste Priorität hat meiner Meinung nach der Ausbau der Busspuren! Durchgehende Busspuren für alle O-Buse wäre das oberste Ziel! Auch über den Bau einer U-Bahn sollte nachgedacht werden, wenn das Verkehrsaufkommen in den nächsten Jahren weiterhin steigt!"

Maria Susanne Eggerth, 5020 Salzburg
"Und bitte vergesst auch nicht gegen die Flugzeuge zu kämpfen,die die Altstadt und besonders das Andräviertel im Tiefflug überfliegen - und das schon um 6 Uhr morgens.Der helle Wahnsinn!Das hat mit Lebensqualität nichts mehr zu tun.Abgesehen vom Dauergedröhn ist das eine echte Gefahr für die Menschen,die unter diesen kerosingefüllten Verkehrsmitteln leben. Ich kenne kein anderes "zugedröhntes" Weltkulturerbe auf der Welt... Maja Eggerth"

Frau Jutta Matysek, 1220 Wien
"Keinen Meter Straßenneubau mehr! Wir zahlen jetzt schon eine Milliarde jährlich an Kyotostrafzahlungen wegen nichterreichens der Klimaschutzziele. Stopp Autobahnneubau besonders S1, S8, A23 Verlängerung! Vorrang für die Bahn! Ausbau der Flächenbahn. "

Mag. Josef Reithofer, 5020 Salzburg
"Angesichts des überbordenden Autoverkehrs mit einer Vielzahl negativer Folgewirkungen (Lärm, Schadstoffe, Flächenverbrauch, Unfälle) ist es hoch an der Zeit, eine nachhaltige und menschengerechte Verkehrspolitik umzusetzen. Deshalb: Vorrang für Fußgänger, Radfahrer, Bus- und Bahnbenützer!"

Mag. Dr. Thomas Haderlapp, 1020 Wien
"Beschäftige mich seit längerem (wissenschaflich) mit dem Thema "Lebensqualität" und habe längere Zeit in Salzburg gelebt - deshalb liegt mir diese Kombination sehr am Herzen! (gleiches gilt natürlich auch für meinen derzeitigen Wohnsitz Wien)"

Mag Karl Plohovich, 5020 Salzburg
"Möge ein radikales Umdenken schnell geschehen!!"

Simon Hofbauer, 5020 Salzburg
"bitte das rsb-projekt umsetzen!"

DI Ingo Scheumann, 5020 Salzburg
"Hi, ich komme aus Dresden, lebe erst seit kurzem in Salzburg und verzichte in dieser wunderschönen Stadt bewusst auf ein Auto. Allerdings bin ich zu Fuß (!!!) oftmals schneller unterwegs als mit dem Bus! Der innerstädtische Verkehr MUSS optimiert werden, damit es schneller voran geht. Erst dann werden mehr Menschen von selbst umsteigen auf den Bus. Durchgehende Busspuren sind da keine Pauschallösung, mehr dann aber intelligente Vorrangschaltungen an den Ampeln. Warum wird im Bus bezahlt??? Dauert viel zu lange! Mehr Ticketautomaten an den Zentralhaltestellen!!! Expresslinien sollten eingerichtet werden, z. B. in Richtung Flughafen! Mehr Geradlinigkeit! Kleinere wendige Busse! usw. Citylogistik ist ein wahnsinns wichtiges Thema, da ist der Einzelhandel gefragt! In den Wohngebieten (z.B. Lehen) müssen Parkhäuser gebaut werden, weg mit dem stehenden Verkehr von der Strasse! PR- Parkplätze für auswärtige Gäste an den S-Bahn- Stationen! "

Arch. DI Ursula Spannberger, 5020 Salzburg
"die - für mich überraschend - fast überwältigende, wunderbare erfahrung beim fairkehrten fest in mülln, durch die mir bewusst wurde WIE gross der unterschied in der wahrnehmung des anregenden ambientes der stadt und das lebensgefühl auf den strassen ist, die in ihrer dimension nie für autos geplant waren, läßt mich noch stärker für das anliegen, private autos zurückzudrängen, eintreten. ursula spannberger"

Erwin Krexhammer, 5020 Salzburg
"Die Stadt Salzburg ist bei der Umsetzung eines menschengerechten Verkehrskonzeptes seit Jahren säumig. Politische Feigheit verbunden mit dem Schielen auf die nächsten Wahlen begünstigt die jährliche Zunahme des Individualverkehr."

Wilfried Brandl, 5020 Salzburg
"Radwege gehören auch im Winter geräumt. Dass Radewege und Gehsteige von den Räumfahrzeugen zugeschoben werden ist ein Skandal und eine Rücksichtslosigkeit gegenüber den nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern. Andererseits brauchen wir dringend mehrsprachige Info-Kärtchen, dass Radfahren am Gehsteig verboten ist. Die Ausländer werden in dieser Hinsicht immer rücksichtsloser und die Polizei schreitet kaum ein. So ein Hinweiskärtchen zum Verteilen würde die Rechte der Fussgänger stärken, wenn sie Radfahrer am Gehsteig bitten wollen abzusitzen ... Man muss sich ja meist auch noch beschimpfen lassen wenn man sich etwas zu sagen traut ... "

Bisher wurden 266 Kommentare verfasst:

Anonym, 5280 braunau am inn
" ich hoffe,das dieses anliegen ernst genommen wird"

Anonym, - -
"This website is great. I like it.(www.linkspirit.net)N_X_D_S."

Anonym, 5101 Bergheim b. Salzburg
"Endlich eine Altstadt ohne Autos wie z.B. Mozartplatz, Universitätsplatz, Kaigasse und Kapitelplatz... Ausnahmen ja, aber nicht für jeden und nicht mit Freunderlwirtschaft!! Möchte wieder gerne in die Altstadt gehen ohne immer auf die Seite zu hüpfen oder um verparkte Flächen auszuweichen.... Linzergasse hat schon einen guten Ansatz! Mehr Möglichkeiten auf das Rad umzusteigen - vorhandene Radwege sind super!! Autofrei in der Ignaz-Harrer-Straße finde ich super, eine gute Lebens- Wohnqualität wenn dies nicht nur einmal im Jahr wäre... DANKE! Irene Ritter-Veltmann"

Anonym, 83329 Waging am See
"Es gäbe so viele Möglichkeiten für ein besseres Leben mit weniger KFZ und LKW: - weniger Lärm - weniger Unfälle - weniger Aggression - weniger Platzverschwendung durch weniger Parklätze - viel mehr Freiraum für Kinder Weitere Möglichkeiten, dies zu erreichen: - Erhöhung der LKW Maut - "Umzugsbörse" mit juristischer Unterstützung (zur Vermeidung täglicher Pendelfahrten) - "Autoarme" Siedlungen (z.B. 300 m Fußweg zum Sammelparkplatz - dann wird für kurze Strecken das Rad vorm Haus benutzt) Leider ist da die Kreativität unserer Politiker noch sehr gering. "

Anonym, 5121 Ostermiething
"Radwege die nicht durchgängig ausgebaut sind und/oder alle 50 m bei einer Einfahrt mit einem Vorrangschild bestückt sind, sind uninteressant zu befahren und zwingen regelrecht den Radfahrer auf die Hauptstrasse. (mich zumindest, auch wenn es nicht erlaubt ist)"

Anonym, 5360 Oberösterreich
"Weniger Autoverkehr und vernünftigere, rücksichtsvollere Autofahrer!"

Anonym, 5020 salzburg
"verpflichtend autofreie Tage, wenns not - wendig ist (übermäß. Feinstaubbelastung..) Bessere Busverbindungen in der Stadt S. Ringlinien verschiedener Ausmaße (Durchmesser) (z. B. Aigen-Parsch-Gnigl -..) Besser gewartete Radwege (verblasste Boden- Symbole!) Achtsamere Autofahrer - Radler sind kein Freiwild!"

Anonym, 9063 Maria Saal
"act local-think global! gleichberechtigung aller verhehrsteilnehmerInnen! vielfalt statt einfalt!"

Anonym, 5023 Salzburg
"viel mehr Radwege... z.B. Linzer Bundesstraße stadtein- und auswärts. Ich sehe nicht ein, warum ich als Radfahrerin entweder immer morgens und abends im Stau stehen muss und die Abgase der Auto´s in mich hineinziehe, oder dass ich riesengroße Umwege machen müsste, um halbwegs radfahrfreundlich in die Arbeit, bzw. nach Hause zu kommen."

Anonym, 5500 Bischofshofen
"Nicht nur die Fahrpläne auf weniger frequentierten ÖBB und PostbusStrecken werden extrem ausgedünnt , auch hunderte Verladestellen in in kleineren u. mittleren Bahnhöfen werden vom Güterverkehr aufgrund des Sparzwangs nicht mehr bedient . Diese Maßnahmen produzieren immer noch mehr LKW Verkehr . Und dies , obwohl nachgewiesen wurde , dass der LKW-Verkehr bei weitem nicht kostendeckend ist und aus volkswitschaftlicher Sicht enorme Kosten verursacht . ( hohe Umweltbelastung , Unfallfolgekosten , hoher Erhaltungsaufwand an Straßen u. Brücken infolge LKW Schwerverkehr , Gesundheitsschäden an Transitrouten u. vieles mehr ) . Zudem subventioniert jeder Österreicher über jedes Produkt , dass er kauft ( außer regionale ) , durch die auf den Konsumenten abgewälzte kilometerabhängige LKW Maut mit zig € im Jahr , den LKW Verkehr ."

Anonym, 5600 St. Johann / Pongau
"Wir müssen auf unsere Stadt Salzburg schauen und dürfen sie nicht mit Autoabgasen verschmutzen!!"

Anonym, 4690 Oberndorf
"Bessere und gerechtere Verkehrsregeln für Radfahrer. Z.B. Ein Auto darf auf einem Radweg oder Gehsteig parken (oder tut es oft), während das für einen Radfahrer unmöglich wäre! "

Anonym, 5020 salzbrug
"meiner meinung nach wären die öffentlichen verkehrsmittel durch einen minimalen preisnachlass des beförderungsentgelts für den einezelnen weitaus attraktiver. meinerseits scheitert der wunsch, die öffentlichen fahrzeuge zu nutzen, oft nicht am willen, sondern an der leistbarkeit. auch beobachte ich des öfteren mit autos überfüllte straßen, jedoch leere busse. ich lebe seit nun 5 jahren in berlin, und kann meine erfahrung insofern weitergeben, als dass, sofern ein preisleistungsverhältnis stimmt, auch ein gleichgewicht der privaten bzw. öffentlichen verkehrsmittelnutzung wieder hergestellt werden könnte."

Anonym, 5201 Seekirchen
"Ich möchte an dieser Stelle den Wusch äußern, daß es wichtig ist und die Angebote an behinderten gerechte Mobilität in Land und Stadt Salzburg noch mehr ausgebaut werden müssen. Die Gesellschaft wird immer älter aber gleichzeitig ist das Interesse an Mobilität und Selbständigkeit immer größer."

Anonym, 1100 Wien
"Was ich mir wünsche, sind Straßen, die auch stets einen Gehsteig haben, der auch mit Kindern sicher zu benutzen ist. Außerhalb der Ortskerne bleibt oft nur der Straßengraben..."

Anonym, 92729 Weiherhammer
"Radweg statt ledigliche Abtrennung durch weißen Streifen in Gnigl, Schallmoos (Nähe Bauhaus, LIDL); Radweg von Gneis bis Hofheimerallee wäre nicht so gefährlich für Radfahrer!"

Anonym, 5020 Salzburg
"Die Radspuren auf den Straßen müssen für Kinder und Familien durchgänginger und dadurch sicherer werden. Ebenso sind die Unterführungen an der Salzach für Kleinkinder, mit mehreren Kindern oder mit Anhänger schwer bewältigbar. Radwege sollen für jede körperliche Fitness statt nur für Intensivsportler gut befahrbar sein. Bei Radwegen und Gehwegen fehlt oft die Barrierefreiheit, weil zu schmal oder zu wenige Abschrägungen da sind. Gehwege und Busse sind zwar ausgelegt auf Kinderwagen, Rollstuh u.dgl, aber nicht benutzbar durch fehlende Kooperation und vorallem Zeitkapazität der Busfahrer. Ampelphasen sind zu kurz und für langsamere Verkehrsteilnehmer wie auch Familien, Kinder oder Behinderte dadurch gefährlich."

Anonym, 5020 Salzburg
"1) Vorrang für Fussgänger, dann Radfahrer, dann Öffis, dann Autos als Leitfaden! Warum gibt es etwa von der Mönchsberggarage/Spielzeugmuseum keinen Fußgängerübergang zur Getreidegasse, obwohl da hunderte wild die Straße queren (Bedarf also da)??? 2) Wenn ich mit dem Rad in der Stadt fahre, will ich auch schnell sein können - darum will ich keine Umwege fahren, sondern auf direktestem Weg (meist Hauptstraßen) unterwegs sein (brauch daher keine romantischen "Touristenradwege")!!! 3) Die Streckenführung der Obuslinie 2 ist ziemlich daneben - wenn ich von Gnigl ins Kaiviertel will, muss ich 2 Mal umsteigen - das kanns nicht sein! Warum kann nicht ein Bus, der vom Zentrum kommt, zum Bahnhof und bis nach Himmelreich führen und der 2er stattdessen übers Zentrum..."

Anonym, 5020 Salzburg
"Bin früher als Studentin oft mit dem Bus Salzburg-Bad Ischl gefahren. Schöne Strecke mit 2 tollen Seen auf de, man fährt aber mit dem Bus fast doppelt so lang als wie mit dem Auto. Das hätte ich als inzwischen Nicht-mehr-Studentin noch in Kauf genommen. Ich nahm allerdings dann nicht mehr in Kauf, dass man erstens die späteren Fahrzeiten gestrichen hat und zweitens nicht mehr erfahrbar war, in welchen Bussen Fahrräder transportiert werden können und in welchen nicht. Inzwischen kann man (glaub ich) gar keine Räder mehr mitnehmen. Das war jedoch am Schluss nur mehr die einzige Attraktivität für mich: Einen Teil der Strecke mit dem Rad, einen Teil mit dem Bus zurücklegen (wegen der schönen Strecke). Inzwischen hab ich mir – v.a. auch deswegen – ein Auto gekauft und fahre mit dem Bus die Strecke in meine Heimat nur mehr, wenns gar nicht anders geht. Mein Wünsch: Eine Bahnlinie zwischen Salzburg und Bad Ischl mit der Möglichkeit der Fahrradmitnahme! Das wäre bestimmt kein Verlustprojekt."

Anonym, 5020 Salzburg
"Go Padutsch, go!"

Anonym, 5020 Salzburg
"sichere Radwege: Schneeräumung bereits in den frühen Morgenstunden und komplette Räumung der Radwege! Übersichtliche Radübergänge bei Straßen."

Anonym, 5020 Salzburg
"Kein Kapuzinerbergtunnel und keine Bauwüste anstatt des Tunnels auf den ehemaligen Sparkassa-Gründen!"

Anonym, 5020 Salzburg
"Die wirklich großartigen Radwege (fast schon "Radbahnen") entlang der Salzach sind eine Seite der Medaille, aber die zu gemischt-Radwegen umgepinselten, engen Gehsteige entlang der Alpenstraße (beispielweise) sind eine absolute Farce - besonders im Süden alle paar Meter durch Einfahrten und Querstraßen unterbroch, teilweise sogar mit Radweg-Ende & Radweg-Anfang-Schildern vor/nach der Kreuzung - man müsste als Radfahrer also theoretisch stehenbleiben, absteigen, rüberschieben, aufsteigen, weiterfahren. Fernab jeder Realität geplant, Hauptsache der motorisierte Verkehr kann so gedankenlos fahren wie nur möglich. Ich bin für Radwegen, wo sie ordentlich realisierbar sind, anderswo gehören alle Fahrzeuge auf die Fahrbahn! Und nicht vergessen: Fahrradstreifen wären sicherer als Radwege. Siehe zB http://bernd.sluka.de/Radfahren/Radwege.html Und übrigens: Auch ich bin für bessere Schneeräumung im Winter!"

Anonym, 5020 Salzburg
"Wohnungs- und Siedlungsentwicklung sowie Betriebsentwicklung an den ÖPNV, an die standortnahe Freizeit- und Versorgungsinfrastruktur und an die Möglichkeit zu selbständiger Mobilität von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ohne Führerschein und ohne Fahrzeug (= 3. Lebensalter) anpassen. Stadt-Umland- Abstimmung. Wirtschaftsverkehr umrüsten, z.B. City-Logistik und Anlieferungsverkehr auf neue Beine stellen. Endlich eine attraktive und tragfähige Lösung für den Tourismusverkehr in Stadt- und Land umsetzen."

Anonym, 4950 Altheim
"Wünschenswert ist eine langfristig zu erhaltende bzw. zu verbessernde Anbindung durch die Bahn der Salzburg nahen Bezirke Braunau und Ried, aus denen zahlreiche Pendler und Studierende in die Stadt kommen. Eine Anfahrtszeit per ÖBB von 2:20 aus Ried schreckt derzeit sicher viele ab und verleitet zu einer Fahrt mit dem Auto."

Anonym, 4311 Schwertberg
"Salzburg ist eine Lebenswerte Stadt, nur der tägliche Verkehrsdschungel ein Graus! "

Anonym, 5020 Salzburg
"Der öffentliche Verkehr in Salzburg ist für eine so große Stadt eine Katastrophe! Es wird Zeit für massive Verbesserungen!"

Anonym, 5061 Elsbethen
"Salzburg hat sich prächtig entwickelt! Heuer, im Jahr 2036, blicken wir zurück. Die folgenden Schritte im Jahr 2011 waren für diese ausgezeichnete Entwicklung Salzburgs zu einer Weltkulturmetropole mit der besten Wohnqualität entscheidend: Kapuzinerbergtunnel, Parkhäuser, der Bereich zwischen Karolinenbrücke und Mirabellplatz, bzw. zwischen Karolinenbrücke und Mülln wurde für den Individualverkehr komplett gesperrt. Die Lokalbahn wurde über Anif bis Hallein verlängert, die Salzach wurde in Anif auf sehr großer Fläche und in der Herrnau auf kleinerer Fläche aufgeweitet und dient als sehr beliebter Bade- und Naherholungsraum, der Flughafen wurde nach Bayern verlegt und die frei gewordenen Flächen als Wohn- und Lebensraum genutzt. Die Gemeinde Wals blieb landwirtschaftlich geprägt, Siezenheim (war ja damals noch bei Wals) blieb das Gewerbegebiet entlang der Autobahn...."

Anonym, 2340 Mödling
"Erkläre mir irgendwer den Unterschied zwischen einen Radfahrer und einen Kondom na ganz einfach es gibt keinen den beide behindern den Verkehr soviel zu auch Pedalritter."

Anonym, 2340 Mödling
"Erkläre mir irgendwer den Unterschied zwischen einen Radfahrer und einen Kondom na ganz einfach es gibt keinen den beide behindern den Verkehr soviel zu auch Pedalritter."

Anonym, 5102 Anthering
"Ich lebe in Anthering u. bin auf d. Bus 111 angewiesen,kann ihn bei meiner Dienstzeit nicht nützen, da ich abends u. am Wochenende nicht heimfahren kann. Mit der Lokalbahn brauche ich für 12 km knapp 2 Stunden, da ich 2,7km weg bis zur Bahn zu Fuß zurücklegen muss. Auch mit d. Linie 111 benötige ich 1 1/2 Sunde nach Hause.Am Wochenende fährt kein Buss. Was bleibt mir also anderes übrig, als bei Schlechtwetter u. im Winter auf das ungeliebte Auto zurückzugreifen. Wenn es die Witterung zulässt, bin ich mit dem Rad unterwegs,allerdings ist es schon sehr anstrengend nach 12 Stunden Arbeit in d. Pflege auch noch 45 Min. zu radeln. Mein Anliegen wäre es, für alle Anreiner im Ortsteil Kleinlehen u. Lehen, das Busangebot d. Linie 111 auszubauen. Hier ziehen ständig junge Familien zu u. Anthering ist eine rasch wachsende Gemeinde. Das Angebot würde sicher genützt werden u. viele könnten auf ihr Auto verzichten. "

Anonym, 5111 Salzburg
"Kont.Schranne-nette Lehrerin ich finde mich in allen 4 Bewegungskategorien, 1. Thema-Fußgänger: Gehwege klar erkennbar machen, Hindernisse vermeiden, ausreichende Breite schaffen 2. Thema-Radfahrer: Trennung vom allg. Verkehr, klare - ausreichende Wegführung 3. Thema-Bahn, Bus: kostenlose Busfahrt (Stadt) starke Reduzierung der Bahnpreise (Bsp. Tageskarte Bürmoos-Sbg. 11,60€) ist kein Anreitz mit der Bahn zu fahren, WC-Nutzung usw??? 4. Thema-PKW: zur Raumgewinnung für Flanier/Grünzonen, Fuß-Radwege, Fahrbahnen verschmälern u. Disziplin einfordern Übertag-Parkflächen reduzieren, generell keine Park-Ausnahmegenehmigungen, TG-Parken Preise reduzieren, für Kaufleute und Personal ? kostenlos Mein Wunsch: Laufbandwerbung links u. rechts der Straßen könnten Themenbereiche, wie verhalte ich mich als Fußgänger, Auto, Motor und Fahrradfahrer im Straßenverkehr, auch auf Benimm und Anstand könnte man hinweisen! Wie mache ich es RICHTIG, wie gewinne ich Freunde! mfg."

Anonym, 5020 salzburg
"her mit gratis bussen und zügen!!"

Anonym, 5301 Eugendorf
"Hm, eigentich würde ich diese Anliegen sehr gerne befürworten, doch so wie es im Moment aussieht, wäre ein Ausbau des Radwegenetzes eine REINE GELDVERSCHWENDUNG. Denn wenn man sich die Radfahrer in der Stadt so ansieht, dann muss man sich fragen, ob die überhaupt eine Berrechtigung haben um am Straßenverkehr teilzunehmen. Klar, es gibt auch Ausnahmen - doch die sind leider sehr selten anzutreffen. Wenn man sich mal die Hellbrunner Strasse Richtung Alpenstrasse / Salzburg Süd so ansieht, dann weis man, dass direkt neben der Salzach ein wunderschöner Radweg ist. Doch was machen die lieben Radfahrer??? Sie fahren auf der Strasse mit dem Verkehr mit. Da die Spur hier NUR EINSPURIG ist, ist ein überholen aus rechtlicher Sicht hier UNMÖGLICH, denn hier ist eine Sperrlinie und man müsste hinterher zoggeln. Einem Obus ist es hier ohnehin unmöglich zu überholen. Fußgängerzonen erweitern, Ampelansteurungen und so weiter - klare Sache, bin voll und ganz dafür. Doch den Radweg ausbauen? Wozu? "

Anonym, 1200 Wien
"Schluss mit den Autoabstellmöglichkeiten vor den Haustüren! Öffentlicher Raum soll auch allen gehören und nicht an Wenige und ihre die meiste Zeit des Tages leer/ungenutzt herumstehenden Blechdosen verschenkt werden. Noch dazu, wenn durch Schräg- und QuerparkerInnen auch noch Gehsteigfläche verparkt wird als wärs das Selbstverständlichste auf der Welt! RadfahrerInnen und GeherInnen nicht länger auf engstem Raum gegeneinander ausspielen. RadlerInnen gehören auf die Straßen und brauchen dort auch ihren Platz (Autospuren zu Radspuren machen, Radstraßen, etc...). Die unsinnige Radwegebenützungspflicht wäre hinfällig und das Verwirrspiel um die 1000 abartigen Variationen von Radweg-Fußwegverläufen auch. Verbot der Straßenpanzer (SUVs)!!! Die haben in einer Stadt wirklich nichts verloren, so unwegsam ist das Gelände in unseren Städten doch nicht! "

Anonym, 5023 Salzburg
"Einzelfahrscheine für ÖV sind viel zu teuer für das tw. schlechte Angebot => oft indirekte langsame Busverbindungen. Für Zuzügler oder Gäste ist es sehr schwierig die verschiedene Anbindungen zu durchschauen, weil unterschiedliche Linien in die gleiche Richtung fahren (z.B. zum Knotenpunkt Bahnhof und von hier aus weiter), was grundsätzlich ja gut ist => mehr Öffentlichkeitsarbeit?!, bessere Planung/ andere "Fahrplanlogik", die es dem Fahrgast erleichtert den nächstgünstigsten Bus zu nehmen, wenn er den Anschluss verpasst hat (das herauszufinden ist z.B. am Bahnhof oft gar nicht einfach wg. der verschiedenen Abfahrtsbahnsteige, d.h. Fahrpläne sind nicht nebeneinander). Tarife sind oft unklar (Unterschiede Postbus und Stadtbus + Zonen), oftmals wissen auch die Busfahrer nicht Bescheid oder geben unterschiedliche Auskünfte;"

Anonym, 5110 Oberndorf
"Ich wünsche mir Begegnungszonen in Oberndorf und Laufen!"

Anonym, 5020 Salzburg
"Städte sollen für Menschen gebaut werden , nicht für Autos! Salzburg ist zu klein für das jetzige Verkehrsaufkommen. Die Straßen können nicht mehr erweitert werden, deshalb sollen Alternativen gefördert werden. Ich bin ganz ihrer Meinung und begrüße ihre Einstellung."

Anonym, 5203 Köstendorf
"Danke für diese Petition. Es ist längst an der Zeit, dass sich in Salzburg etwas ändert. Dass jedes Auto durch die Stadt fahren kann - die Staatsbrücke ist total überlastet - ist mir ein Rätsel. Für jeden scheint es das Normalste zu sein, immer und überall mit dem Auto zu fahren. Die Auswirkungen des Klimawandels spüren wir (extreme Wettersituationen) und Menschen z.B. in immer trockeneren Gebieten (Hungersnöte, Flucht aus Afrika nach Europa). Doch der Einzelne verbrennt täglich ohne schlechtes Gewissen literweise Treibstoff... Daher Vorrang den Radfahrern, Fußgängern und Benützern öffentlicher Verkehrsmitteln (mit denen man ohnehin schneller am Ziel ist als mit dem Auto-Staustehen!!). "

Anonym, 5301 Eugendorf
"Ausreichend Park+Ride-Plätze und die Möglichkeit, auch vom Umland am Abend und Wochenende gut mit dem ÖPNV in die Stadt und retour zu kommen; Verkehrsbeschränkungen in der Innenstadt ähnlich den italienischen ZTL; Busticket auch am Parkscheinautomaten; Ausbau der S2 "

Anonym, 5023 Salzburg
"Ich habe in den letzten 50 Jahren die Erfahrung gemacht daß die Lobby der Autofahrer ( welche gleichzeitig Gegner des öffentlichen Verkehrs sind und damit der Busspuren sind ) so stark ist, daß jede Partei davor in die Knie geht, weil es begehrte Wählerstimmen sind. Gibt es einmal einen zuständigen Mandatar, der Maßnahmen für eine Beschleunigung und damit Atraktivermachung der Öffis ist, kann man davon ausgeh´n, daß sein Nachfolger einer anderen Fraktion, jene, wieder zurücknimmt."

Anonym, 5204 strasswalchen
"Vernünftigen Bahnausbau für ganz Österreich, beenden des Stellenabbaus bei Bus und Bahn (ein Schaffnerloser Zug ist unattraktiv und äußerst dreckig.........) keine weiteren Preiserhöhungen für Benutzer von Öffis denn Pendler und Genußfahrer als auch Umweltschützer können sich diese Art von Lebensqualität bald nicht mehr leisten. Stop der Bereicherung in den obersten Etagen - die fahren eh nicht mit den Öffis - dann können auch die Preise stabil gehalten werden, und zusätzliches, verlässliches Personal könnte wieder finanziert werden."

Anonym, 5020 Salzburg
"Attraktives Bahn- und Busangebot in und um die Stadt die Busse und bahn sind zu teuer vielleicht mehr und besser Preisangebote"

Anonym, 4753 Taiskirchen i.I.
"Verkehrsminimierung im Sinne der Reduzierung von Schadstoffen und Treibhausgasen, von Lärm und Unfallgefahr, für die Verbesserung der Lebensqualität regional und global ist mir ein wichtigstes Anliegen!"

Anonym, 5302 Henndorf
"Die Stadtpolitik sollte dem zunehmenden Verkehrsproblem nicht mit kurzfirstigen Aktionen entgegentreten sondern langfristig Lösungen zur Verringerung des Verkehrsaufkommens andenken. Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs, weitere Verbesserungen für den Radverkehr, etc. und so den Umstieg vom PKW auf Öffis oder Fahrrad fördern. Noch weit mehr muss das Bewußtsein geweckt werden, dass es besonders für Kurzstrecken auch andere Fortbewegungsmittel gibt als das Auto !! Bitte liebe Stadtpolitiker - mit gutem Beispiel vorangehen !!"

Anonym, 5071 Wals
"Die Vereinnahmung des öffentlichen Straßenraums durch motorisierte Privatfahrzeuge muß zurückgedrängt und auf das unbedingt notwendige Maß reduziert werden. Aus den Städten sind überdimensionierte Fahrzeuge zu verbannen, und durch stadtgerechte Fahrzeuge zu ersetzen. Die Autobahn darf auch nicht mit jedem Fahrzeug benutzt werden. Fußgängerzonen und Radwege sind auf Netzen auszubauen, die gefahrlos benutzbar sind und im Winter geräumt werden. Der Autobus oder eine unterirdische Bahn ist in der Stadt kein qualitativer Ersatz für eine Straßenbahn. Salzburg braucht dringend ein Straßenbahnnetz, dem als hochwertiges öffentliche Verkehrsangebot der Vorrang gegenüber dem privaten Individualverkehr eingräumt wird. Der Wirtschaftsverkehr für die Ver- und Entsorgung der Standorte muss gewährleistet werden. Dauerstellplätze für Privatfahrzeuge, haben im öffentlichen Straßenraum nichts verloren. Jeder PKW Besitzer soll in der Stadt einen dauerhaften Stellplatz auf Privatgrund nachweisen können. "

Anonym, 5020 Salzburg
"Die Autofahrer haben kein Problem,. die SIND das Problem!"

Anonym, 5020 Salzburg
"Verlängerung der Fahrzeiten der Stadtbusse im Sommer (Festspiele)"

Anonym, 5020 Salzburg
"Fokussierung des Themas "Rasen auf Radwegen" im Sinn von Bewußtseinsbildung duch p.r. - Maßnahmen"

Anonym, 5400 Hallein
"vernünftige Preise für den Transport von Fahrr ädern und Hunden!"

Anonym, 5102 Anthering
"Herzlichen Dank fuer die Initiative: die Luft im Grossraum Salzburg-Stadt/Hallein/nordwaerts... ist sehr, sehr schlecht."

Anonym, 5023 Salzburg
"Wichtig erscheint mir, die Entflechtung von öffentlichem und Individualverkehr. Z. B. darf der O-Bus nicht durch einen Stau im Straßenverkehr aufgehalten werden. Das spricht für Busspuren. Ganz wichtig erscheint mir, ein weiterer Ausbau der S-Bahn: 15 min-Takt in Stoßzeiten! "

Anonym, 1180 Wien
"Der Öffentlicher Verkehr in Salzburg muss endlich attraktiviert werden, damit die hundertausenden Fahrgäste nicht mehr vom PKW-Stau behindert werden."

Anonym, 5020 salzburg
"Durchgehende busspuren! Einfach alle punkte!"

Anonym, 5221 Lochen
"Mehr Busspuren für Salzburg und mehr Aktionen rund um die Jahreskarte"

Anonym, 5324 Faistenau
"Busverbindung Stadt Salzburg - Faistenau endet um 19.15 ab Salzburg Hauptbhf. Muss entweder chauffieren oder auch immer selbst mit dem Auto fahren. Auch die Achse Sbg - Hof, St. Gilgen, Ischl: letzter Bus 22.15!!!!! "

Anonym, 5400 Hallein
"Ich habe in der Stadt Salzburg schon erlebt, dass im Winter Gehsteige dermaßen schlecht geräumt wurden, dass sie mit Kinderwagen nicht benutzbar waren. Und um beim Thema Kinderwagen zu bleiben, es sollte mitlerweile doch auch in Überlandbussen Standard sein, dass mein Kinderwägen mitnehmen kann, ohne diese erst kompliziert zusammenlegen zu müssen."

Anonym, 5020 Salzburg
"Volle Unterstützung für die Anliegen von fairkehr. Zwar fahren wir auch mit dem Auto, aber sehr reduziert und innerhalb der Stadt Salzburt nur dann, wenn es nicht mit dem Rad oder Bus geht (z.B. wenn schwere Dinge zu transportieren sind - oder wenn am Abend der Busverkehr völlig ausgedünnt ist). Radfahren ist übrigens eine enorme Bereicherung der persönlichen Lebensqualität und verursacht weder Lärm noch Abgase. Im Stadtverkehr fallen mir abgesehen von der ständigen Verdichtung des Individualverkehrs vor allem zwei Probleme auf: 1. die Riesenlastwagen und übergroßen Busse, die sehr häufig das Weiterkommen aller anderen Verkehrsteilnehmer blockieren. Schmale Nebengassen sind oft total verstellt, mit einem Kinderwagen kommt man nicht mehr durch. Es müsste eine Regelung geben, dass so große Lastwagen in Siedlungen nicht einfahren dürfen. 2. sind Mopeds oder (Klein)Motorräder oft viel zu laut. Ziel müsste es sein technische Lösungen für lärmärmere Autos, Mopeds etc. zu finden. "

Anonym, 5020 Salzburg
"Angleichen der Verkehrsgeschwindigkeit"

Anonym, 5020 Salzburg
"Wann trauen sich Salzburgs große Parteien endlich, gemeinsam für eine durch das Zentrum verlaufende unterirdische Regionalbahn einzutreten und diese zu verwirklichen? Die Pläne liegen seit über 10 Jahren in der Schublade. Durch die katastrophale Verkehrssituation haben sie auf jeden Fall schon negativ gepunktet."

Anonym, 5102 Antherng
"Vorschläge: mehr verkehrsfreie Tage (Radtag, Tag des Fußgängers, etc.) in der Stadt Salzburg, bessere Angebote für Öffis, günstigere Tickets für Studenten/Schüler >19 Jahre/ Pendler im Stadtbus"

Anonym, 5020 Salzburg
"Es macht wenig Sinn, wenn LKW nur aus dem Grund in die Stadt fahren, damit sie in einer Spedition Güter umladen oder einen Zuganschluss nutzen können. Deshalb meine Forderung: Speditionen und Zugverladestellen haben im Stadtgebiet nichts zu suchen. Das wäre im Interesse der Stadtbewohner, der Pendler und auch der Speditionen. Die Verkehrsüberlastung der Vogelweiderstrasse ist zum großen Teil auf diesen unnötigen LKW-Verkehr zurückzuführen. Umgekehrt würde durch das Absiedeln der Speditionen (insbesondere in Schallmoos) wertvoller Baugrund für Wohnungen frei und der Pendlerverkehr würde sich dadurch zusätzlich vermindern. Also: Eine Maßnahme, doppelte Wirkung und für alle Betroffenen Vorteile. Warum passiert hier nichts?"

Anonym, 4222 St. Georgen
"ich schlies mich den Bitten und Forderungen von Fairkehr vollinhaltlich an - und bitte im Sinn einer zukunftsorientierten Politik um Umsetzung. Danke Ebner"

Anonym, 1160 Wien
"Gegen die Unfairteilung der Straße: den Menschen in den Mittelpunkt stellen, alternative Mobilität fördern und ruhenden Verkehr sowie motorisierten Individualverkehr nur ohne Beeinträchtigung der Lebensqualität!"

Anonym, 5023 Salzburg
"mehr Freilaufwege und/oder Freilaufwiesen für Hunde"

Anonym, 5020 Salzburg
"Bus Linie 8 soll stündlich vom Flughafen Salzburg Rictung Innenstadt auch an Sonntagen fahren. Buslinien zum Flughafen auch an Wochentagen ab 4:00h morgens abfahren. Altstadtverkehr ab Neutor bis Staatsbrücke nur für Anrainer und Stadtbusse."

Anonym, 5110 Oberndorf
"Jaaaa, ich bin für mehr Fußgänger- und Radfahrfreundlichkeit in Salzburg. "

Anonym, 5020 Salzburg
"Bitte um entsprechende Maßnahmen, die verhindern, dass die Georg v. Nissenstraße immer mehr zur heimlichen "Südtangente" wird. Die Erfahrungen zeigen, dass der Verkehr stark zugenommen hat (auch Lastverkehr) und viele Autos die 30-er Beschränkung stark überschreiten. Vorschlag: mehr 30-er Schilder aufstellen und die Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkung stärker kontrollieren. Weiters stört mich, dass an vielen Stellen die Radwege als (vorübergehende) Parkflächen benützt werden und man als Radfahrer dadurch in gefährliche Situationen gedrängt wird. Eine weitere Bitte: die schmalen Straßen durch das Moor im Süden Salzburgs (Wege für Anrainer und Radfahrer) sollten aus dem GPS-System herausgenommen werden. Wir haben festgestellt, dass durch diese Leitsysteme sehr viel Verkehr auf diese dafür nicht vorgesehenen gelenkt wird. "

Anonym, 5760 Saalfelden
"Kein Cent mehr für den Straßenneubau!!"

Anonym, 5162 Obertrum
"ausbau der busspur von obertrum nach salzburg wäre klasse ( es staut vor allem von mödlham bis elixhausen )"

Anonym, 5280 Braunau
"Mehr Radwege! Bessere Fahrradständer! Günstigere öffentliche Verkehrsmittel!"

Anonym, 5020 Salzburg
"Vorrang für Fußgänger, Radfahrer und Öffentlichenverkehr ist die einzige Möglichkeit um nicht im Verkehr zu ersticken! "

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825. 9066824942 name name; IXNoLNZSq nbKKDOTjVoapLWC 07.04.2014 23:25
824. 9600063964 name name; FVSwPFQQ DjleBJgXo 07.04.2014 22:14
823. Susanne Doblhofer; 5023 Salzburg 27.01.2014 20:20
822. FRau Jenny Schoepf; 6900 Vlbg 01.12.2013 17:24
821. 6769933161 pZRHnREpMZMnv DrfxhdTEdAidvkVJaUe; aQGYLcmddM tXuiLyUpqbsqXjTrR 18.11.2013 04:21
820. 6987543840 XaumLsfYMQSKzKrqVnM qRtgBkqku; lxYbtWcQ VkScpnBQNdVfo 18.11.2013 01:59
819. 7421379804 stNIvLSbMWpOLWl XokeHRHcaMET; CiSYzUGWux hRKLKeUNAABLn 18.11.2013 01:31
818. 7895905576 OzCxIbRHRzXyushrYGa yGeeuNtijCRKkO; wWpUXrbnU NMozFNugLfJ 17.11.2013 23:40
817. 5976580132 FOkKrHuuZPpgyEe csXTOHXe; NYDnhJPFY ewHFumHCjSY 17.11.2013 23:11
816. 7718794337 scIRwbmelmeLbMxq sKBUQideHCEEIvsiVcQ; JohUmTetC azlRvCuavdxaV 17.11.2013 21:47
815. Alfred Heinze; 5020 Salzburg 21.10.2013 11:22
814. Thomas Janneschitz; 3003 Gablitz 30.04.2013 23:43
813. !S!WCRTESTINPUT000000!E! !S!WCRTESTINPUT000001!E! !S!WCRTESTINPUT000002!E!; -1 !S!WCRTESTINPUT000004!E! 19.02.2013 08:11
812. Dr. med. univ Dietmar GOLTH; 5026 Salzburg 31.01.2013 11:37
811. Frau Veronika Gehwolf; 5400 Hallein / Salzburg 10.01.2013 13:01
810. - - -; - - 04.01.2013 05:25
809. Siegfr. EDER; 6522 Prutz am Inn 31.12.2012 12:57
808. 8344438300 name name; lAqKVwOcAC KReczAcSnX 15.12.2012 09:06
807. 7457748522 name name; duCyYIqjqd lKfBRwysGkIz 15.12.2012 02:22
806. 5442976971 name name; pzZiFkBa eEhqYnaPuXudrEBnqo 15.12.2012 00:42
805. 2273216096 name name; zOxSfCmyR YYMzAgvB 14.12.2012 20:34
804. 9655543972 name name; xbNDtISrN roiANjuyYQbyWSw 14.12.2012 19:19
803. 1322798570 name name; SmPmFGBp ZNUPhgnZexyd 14.12.2012 18:28
802. 2810202889 name name; eoBkBZCP DLtBcewexrrG 14.12.2012 15:51
801. 9552992394 name name; fGGTrucjQV deVguJOgsUMpwgISk 14.12.2012 15:26
800. dr. hans eder; 5020 salzburg 30.10.2012 23:32
799. Waltraud Geber; 8111 Judendorf-Strassengel 30.10.2012 23:02
798. MSc Katharina Tiefenbacer; 5162 Obertrum 19.10.2012 11:54
797. Andrea Winkelmeier; 5211 Friedburg 19.10.2012 09:43
796. DI FH Rainer Trummer; 5412 Puch bei Hallein 12.10.2012 21:22
795. Mag Silja Horak; 5412 Puch bei Hallein 12.10.2012 21:21
794. Johanna Lenz; 5020 Salzburg 21.09.2012 19:51
793. Monika Thalhammer; 5020 Salzburg 04.09.2012 22:35
792. tbwzMBVKXhlnJCD Nic Nic; ltpntDKvh WJEWHMCAwccl (Senegal) 03.09.2012 03:36
791. yyYsZtYyIicu Bogdan Bogdan; buOZgMQEB XBWHshgsciqIkbPFNk (Belgien) 02.09.2012 11:21
790. Alma Hübler; 5400 Hallein 15.08.2012 23:24
789. Marion Hiptmair; 4810 Gmunden 08.08.2012 14:33
788. 1 1 1; 1 1 30.07.2012 18:57
787. Mag. Eva-Maria Steinbacher; 1160 Wien 09.07.2012 08:21
786. Elisabeth Buchner; 5020 Salzburg 23.05.2012 19:20
785. Oliver Prexl; 5020 Salzburg 20.05.2012 11:09
784. Elisabeth Maier; 5020 Salzburg 13.05.2012 22:02
783. Irene Ritter-Veltmann; 5101 Bergheim b. Salzburg 10.05.2012 13:15
782. Dagmar Baumgartner; 5020 Salzburg 09.05.2012 22:16
781. hr horst prem; 5020 salzburg 30.04.2012 10:30
780. Mag. Ernst Offner; 5071 Wals 14.03.2012 12:49
779. Mag Johannes Petschenig; 3100 NÖ 06.03.2012 12:58
778. Monika Krampl; 3100 St. Pölten 05.03.2012 08:05

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Letztes Update: 27.05.2012 11:51:29