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Verkehrsplattform bietet Stadträtin Schmidt und ÖVP Mobilitätslehrgang an

Grundverständnis für städtische Lebensqualität fehtl

23.07.2013; Salzburger Verkehrsplattform


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Stadteile nicht gegeneinander ausspielen

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Verkehrsplanung, Stadtentwicklung und Lebensqualität im Einklang bringen


Verkehrsplattform bietet Stadträtin Schmidt und ÖVP-Gemeinderatsfraktion einen Mobilitäts-Lehrgang an – Grundverständnis über Lebensqualität in Städten fehlt

-       Innerstädtische Hochleistungsstraßen-Ring kein Zukunftskonzept

-       Stadträtin fehlt Grundverständnis über Stadtentwicklung, Verkehrsplanung und Bürgerbeteiligung

-       Stadtteile werden gegeneinander ausgespielt

 

Den Gelüsten von Baustadträtin Claudia Schmidt, der Stadt Salzburg einen innerstädtischen "Hochleistungs-Straßenring" von Nonntaler Brücke bis Lehener Brücke, Maxglaner Haupstraße und Sterneckstraße zu verpassen, ist entschieden entgegenzutreten. Damit dokumentiert die Stadträtin ihr Mobilitäts-Unverständnis über die Zukunft lebenswerter Städte. 

 

Alle Städte Europas gehen den Weg, den Autoverkehr in der Stadt und in die Stadt zu reduzieren. Sämtliche Stadtentwicklungskonzepte gehen davon aus, durch ein attraktives ÖV-Angebot von Bahn und Bus das Autofahren im städtischen Ballungsraum entbehrlich zu machen. Konkret:

-       Taktverdichtung Bahn und Bus von 5.00 bis 24.00 Uhr

-       Ausbau von S-Bahnen, Regionalbahnen, Straßenbahnen, gepaart

-       durchgehenden Busspuren

-       Aufbau eines attraktiven Tarifsystems

-       In allen Städten werden gleichzeitig die Parkgebühren erhöht und

-       Parkplätze reduziert

 

Allen Städten gemeinsam ist auch, dass der Dialog und der Konsens mit den Bürgerinnen und Bürgern der Städte gesucht wird. In  Bürgerbeteiligungsverfahren (z. B. in Wien "Mariahilfer-Straße") muss der Konsens so gefunden werden, dass Verkehrslösungen Stadtteile nicht benachteiligen. Das Verkehrsproblem der Stadt kommt aus der Region.

 

Dies alles scheint die Stadträtin zu ingorieren, vermutlich auch gar nicht zu wissen. Die Stadt Salzburg hat mit dem Autobahnring bereits eine leistungsfähigen Umfahrung, die es ermöglicht, eine Schnittstelle zum städtischen Verkehrsnetz herzustellen. Von der Überschreitung der zulässigen EU-Schadstoffgrenzwerte scheint sie ebenfalls unberührt zu sein.

 

Die Verkehrsplattform bietet daher der Stadträtin Schmidt und dem ÖVP-Gemeinderatsklub einen eintägigen Mobilitäts-Lehrgang über Stadtentwicklung, Verkehrsplanung und Bürgerbeteiligung an. Damit soll die Entscheidungsgrundlage für ein ökologische, nachhaltige Verkehrspolitik vermittelt werden.

 

Für die Salzburger Verkehrsplattform:

Peter Haibach


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Gesamte Presseaussendung als PDF

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Inhalt (c) 2024 Salzburger Verkehrsplattform; Programmierung & Design: Admir Karadza; powered by: Regionale Schienenn  

Letztes Update: 13.12.2016 13:41:28