STARTSEITE DISKUSSION Treffen RS-Express Forderungen Perspektiven Newsarchiv
.

newsarchiv

2016

November (1)

Oktober (1)

Juli (1)

Mai (1)

April (1)

März (2)

Februar (3)

Jänner (2)

2015

Dezember (1)

November (2)

Oktober (3)

August (3)

Juli (3)

Juni (5)

Mai (2)

April (3)

März (3)

Februar (5)

Jänner (3)

2014

Dezember (4)

September (1)

August (3)

Juli (2)

Juni (2)

Mai (1)

April (2)

März (4)

Februar (3)

Jänner (4)

2013

Dezember (3)

November (3)

Oktober (2)

September (3)

August (6)

Juli (2)

Juni (4)

Mai (6)

April (2)

März (4)

Februar (3)

Jänner (4)

2012

Dezember (3)

November (1)

Oktober (3)

September (2)

August (4)

Juli (5)

Juni (2)

Mai (4)

April (6)

März (3)

Februar (3)

Jänner (2)

2011

Dezember (3)

November (2)

Oktober (4)

August (2)

Juli (4)

Mai (2)

April (4)

März (2)

Februar (2)

Jänner (4)

2010

Dezember (3)

November (2)

Oktober (2)

September (5)

August (2)

Juli (4)

Juni (2)

Mai (1)

April (3)

März (3)

Februar (3)

Jänner (5)

2009

Dezember (3)

November (3)

Oktober (2)

September (3)

August (1)

Juli (7)

Juni (2)

Mai (5)

April (6)

März (5)

Februar (4)

Jänner (8)

2008

Dezember (6)

November (5)

Oktober (2)

September (3)

August (5)

Juli (5)

Juni (5)

Mai (8)

April (3)

März (6)

Februar (5)

Jänner (3)

 

Bürgermeister als "Dorfkaiser" Grenzen setzen

Objektive Gerichte haben ein Recht auf Überprüfung von Baubescheiden

31.08.2013; Salzburger Verkehrsplattform


Das Land hat das Recht einer verfehlten Raumplanung und damit verbunden einer Zersiedelung mit hohen Auspendlern entgegenzutreten

4450 Views / 0 Kommentare


»

Verfehlte Raumordnungspolitik darf sich nicht fortsetzeN

»

Neue Landesregierung muss neue Wege gehen

»

Gemeindeautonomie verursacht hohe Infrastrukturkosten


 Neue Wege in der Raumordnung

Bürgermeister als „Dorfkaiser“ sollen ihre Grenzen haben!

Objektive Überprüfung von Flächenwidmungen und Baugenehmigungen muss möglich sein

Verfehlte Raumplanung beeinträchtigt Lebensqualität und verursacht hohe Kosten

 

Ein Blick durchs Land zeigt eine massive Zersiedelung und damit Zerstörung von wertvollem Grünland auf. Ein markantes Beispiel sind die Ausweisung von Gewerbeflächen nahe Obertrum, wo ein großes Post-Verteilzentrum mitten auf der grünen Wiese – abseits jeder Logistik – hingestellt wurde.

Diese Beispiele machen deutlich, dass manche Bürgermeister und Gemeindevertretungen Gefälligkeits-Umwidmungen für einzelne Gemeindebürger vornehmen und auch bei Baubewilligungen abnicken. Dass im Falle von solchen „Un-Bauten“ die Gemeindevertretung in 2. Instanz ihrem eigenen Bürgermeister widerspricht, kommt kaum vor.

Diese Thematik wurde auch auch bei den heurigen Baukultur-Gesprächen des Forums Alpbach diskutiert, wobei auch die Rolle der Bürgermeister als  „Dorfkaiser“ kritisch hinterfragt wurde.

Es ist daher zielführend, wenn Beschlüsse über die Baubewilligungen bzw. Flächenwidmungen in Gemeinden in 2. Instanz von einer unabhängigen Stelle, d.i. das neue Landesverwaltungsgericht, überprüft und genehmigt werden. Hier sollte die neue Landesregierung, die angetreten ist, neue Wege zu gehen, eine klare Abgrenzung gegenüber den Begehrlichkeiten der Bürgermeister vornehmen.

Hier hat die Gemeindeautonomie ihre Grenzen, beeinträchtigt doch eine verfehlte Baubewilligungen bzw. Raumplanung die Lebensqualität von Gemeindebürgern  und bürdet der Allgemeinheit hohe Infrastrukturkosten von Straßen, Kanalisation etc. auf.

 

Für die Salzburger Verkehrsplattform:

Peter Haibach 


Beilagen

Vorschau

Beschreibung

Gesamte Presseaussendung als PDF

Das Land hat das Recht einer verfehlten Raumplanung und damit verbunden einer Zersiedelung mit hohen Auspendlern entgegenzutreten

.

.

.

Inhalt (c) 2019 Salzburger Verkehrsplattform; Programmierung & Design: Admir Karadza; powered by: Regionale Schienenn  

Letztes Update: 13.12.2016 12:41:28