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Ohne Maßnahmen im Verkehr ist eine Energiewende nicht möglich!

Verkehr ist mit 39 % der größte Energieverbraucher im Land

15.07.2011; Salzburger Verkehrsplattform


Menschen leiden unter der starken Schadstoffbelastung, der Autoverkehr muss reduziert werden.

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Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung sind sofort machbar

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Investitionsvorhaben mit Schwerpunkt „Öffentlicher Verkehr“ Vorrang einräumen


Ohne Maßnahmen im Verkehr ist eine Energiewende nicht möglich!

Verkehr ist mit 39 % der größte Energieverbraucher im Land
Landesregierung und Stadtsenat müssen das ernst nehmen
Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung sind sofort machbar
Investitionsvorhaben mit Schwerpunkt „Öffentlicher Verkehr“ Vorrang einräumen
Strafzahlungen an die EU in Höhe von 500 Mio. Euro rücken näher

Wie Energieexperte Florian Haslauer gestern ausführte, muss Salzburg, will es die Energiewende herbeiführen, zu einem Quantensprung im Öffentlichen Verkehr ansetzen. Der Verkehr ist mit 39 % Spitzenreiter des Energieverbrauches in Salzburg (Quelle: Land Salzburg). Damit geht eine ständige Überschreitung der Schadstoffgrenzwerte einher, die zur Einschränkung der Lebensqualität und Gesundheitsgefährdung der Menschen in Stadt und Land führt.

Dieser Tatsache sollten Stadt und Land durch gezielte Maßnahmen Rechnung tragen. Einerseits muss es gelingen, durch eine Vorreiterrolle die Menschen von der Notwendigkeit zum Energieeinsparen, konkret Autofahrten einzuschränken, zu überzeugen. Andererseits ist eine Trendwende in der Verkehrspolitik nötig, mit einer Schwerpunktsetzung zugunsten des Öffentlichen Verkehrs.

Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung im eigenen Wirkungsbereich sind:

• Reduktion der Zahl der Dienstautos in Richtung Fahrzeugpool der Politiker aus Stadt und Land
• Jobtickets für Bedienstete statt kostengünstige Parkplätze
• Salzburg-Takt in Stadt und Land von 5.00 – 24.00 Uhr, der es Menschen ermöglicht, ohne tägliche Autofahrten auszukommen in Verbindung mit einem attraktivem Salzburg-Ticket – ähnlich dem Bayern-Ticket.
• Durchgehende Busspuren und Ampelsteuerungsanlagen, die die Obussen/Busse rasch und staufrei durch die Stadt kommen lässt. Der Streit über die Notwendigkeit neuer Busspuren sollte sich dadurch erübrigen.
• Der Ankauf neuer Elektrobussse = Obusse durch die Salzburg AG ist bereits ein wichtiger Baustein für eine bessere Energie- und Schadstoffbilanz, immerhin spart der Obus jährlich 60.000 Tonnen C0 2 ein.

Im Bereich der Großbauvorhaben müssen Investitionen in die S-Bahn und die Lokalbahn Vorrang haben, statt der geplanten Umfahrungen von Saalfelden, Bergheim (Gitzentunnel) u. a. Hier gilt es die Budgets der nächsten Jahre für den ÖVsignifikant umzuschichten.

Die Verkehrsplattform schlägt die Bildung eines Runden Tisches aus Landesregierung und Stadtsenat mit den NGO’s vor, um eine gezielte Weichenstellung vornehmen zu können. Die drohende Strafzahlung an die EU wegen Nichteinhaltung der Kyoto-Ziele sollte Salzburgs Politiker beflügeln zu handeln.

Für die Salzburger Verkehrsplattform:
Peter Haibach


Beilagen

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Beschreibung

Gesamte Presseaussendung als PDF

Menschen leiden unter der starken Schadstoffbelastung, der Autoverkehr muss reduziert werden.

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Inhalt (c) 2019 Salzburger Verkehrsplattform; Programmierung & Design: Admir Karadza; powered by: Regionale Schienenn  

Letztes Update: 13.12.2016 13:41:28