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Interkommunale Gewerbegebiete zwischen Stadt und Umlandgemeinden

Abwanderung von Palfinger aus der Stadt Salzburg löst das Problem nicht

05.04.2012; Salzburger Verkehrsplattform


Die Betriebsverlagerung der Fa. Palfinger von der Stadt Salzburg nach Bergheim heizt den Autoverkehr weiter an - zulasten der Bürger/-innen.

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Speckgürtelgemeinden bereichern sich auf Kotsen der Stadt

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Steuerausgleich oder Gemeindezusammenlegungen

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Verkehrsprobleme kommen aus der Region


Steuerlicher Ausgleich zwischen Salzburg und den Umlandgemeinden notwendig

Abwanderung Palfinger macht die Problematik deutlich   

Billige und ausreichende Baugründe führen zum Wachstum im Speckgürtel

Interkommunale Gewerbegebiet vordringlich

Die Gemeinden rund um die Stadt Salzburg leben von der Attraktivität der Stadt, sind aber gleichzeitig deren Problem. Sie spitzen die Verkehrs- und Umweltbelastung der Stadt zu, entziehen der Stadt hohe Steuereinnahmen und führen gleichzeitig zur Ausuferung des Ballungsraumes. Schon jetzt schwärmt der Bergheimer Bürgermeister Hutzinger davon, durch die Palfinger-Absiedlung jährlich 400.000 Euro an Steuern einzunehmen – auf Kosten der Stadt!

Hier wären Stadt, Land und Gemeinden gefordert neue und mutige Wege zu gehen.

• Entweder einen Steuerausgleich zwischen Stadt und Umlandgemeinden zu finden – oder –

• Internkommunale Gewerbegebiete auszuweisen – oder –

• Mittelfristig die Zusammenlegung von Stadt und Speckgürtelgemeinden anzustreben – unter der Voraussetzung einer schlanken Verwaltungsreform.

Derzeit weisen Umlandgemeinden billige und ausreichende Gewerbeflächen aus, ohne entsprechend die Verkehrsinfrastruktur zu beachten und zu entwickeln. Die Gemeinde Bergheim ist ein Musterbeispiel dafür. Der vor Jahrzehnten vorgesehene Gleisanschluss ins Handelszentrum Bergheim wurde nie umgesetzt, die Betriebsansiedlungen in Bergheim boomten, die Verkehrsbelastung der Anrainer hat ein großes Ausmaß erreicht. Die Ansiedlung von Palfinger heizt diese Belastung noch an.

Verständlich, dass der Ruf nun laut wird, einen teuren Straßentunnel „Gitzentunnel“ zu fordern, der die Verkehrsprobleme nicht löst, aber im Gegenteil dazu führen würde, dass die Gemeinde Bergheim animiert wird, „weiter so wie bisher“ zu agieren, nämlich neue Betriebe ansiedeln zu wollen.

Die Verkehrsplattform fordert die Umlandgemeinden auf, sich hier mit der Stadt solidarisch zu erklären und eine Win-Win-Situation herzustellen, anstatt sich auf Kosten der Stadt auszudehnen und zu bereichern. Hält die derzeitige Entwicklung an, werden Orte wie Bergheim und Anthering zu einer Agglomeration zusammenwachsen und unwirtliche Vorstädte der Stadt Salzburg werden – mit allen Problemen, die Vorstädte nach sich ziehen.

 

Für die Salzburger Verkehrsplattform:

Peter Haibach


Beilagen

Vorschau

Beschreibung

Gesamte Presseaussendung als PDF

Die Betriebsverlagerung der Fa. Palfinger von der Stadt Salzburg nach Bergheim heizt den Autoverkehr weiter an - zulasten der Bürger/-innen.

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Letztes Update: 13.12.2016 12:41:28